3B Scientific Japan – Zwei Jahre nach dem Tsunami

3B Scientific Japan – Zwei Jahre nach dem Tsunami

Hamburg, März 2013 – Die internationale 3B Scientific Gruppe besteht aus derzeit 18 Niederlassungen in 14 Ländern, eine davon in Japan. Die folgenschwere Naturkatastrophe, die im März 2011 den asiatischen Inselstaat traf, verschonte weitestgehend die japanische Westküste, an der sich auch Nihon 3B Scientific befindet. Grund genug, der heimatlos gewordenen Bevölkerung zu helfen und Spenden zu sammeln.

Bundeskanzlerin Merkel nach Erdbeben in Türkei erschüttert

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich nach dem schweren Erdbeben in der Türkei erschüttert gezeigt. In einem Beileidstelegramm, welches Merkel am Sonntag an den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan sendete, erklärte die Bundeskanzlerin, dass sie "mit Erschütterung" von dem schweren Erdbeben in der Türkei erfahren habe. "Ich möchte Ihnen und den Menschen im Unglücksgebiet in dieser schweren Stunde unsere Anteilnahme

Japans Industrieleistung knickt im März um 15 Prozent ein

Die Industrieleistung Japans ist im Katastrophen-Monat März um 15,3 Prozent gefallen. Die Zahlen wurden am Donnerstag veröffentlicht. Gleichzeitig fielen die Verbraucherpreise um 0,1 Prozent. Die Arbeitslosenrate blieb im März unverändert bei 4,6 Prozent. Das Land war am 11. März von einem starken Erdbeben, einem darauffolgendem Tsunami und schließlich von einer Atom-Katastrophe heimgesucht worden, wobei über 14.000 Menschen ums Leben kamen. Weiterhin gelten r

Japan: Mehrheit befürwortet Steuererhöhung zwecks Wiederaufbau

Rund 70 Prozent und damit eine große Mehrheit der Japaner würde eine Steuererhöhung befürworten, falls die dadurch entstehenden Gewinne dem Wiederaufbau der nationalen Wirtschaft zu Gute kämen. Dies ist das Ergebnis einer Meinungsumfrage, deren Ergebnisse am Montag in der japanischen Zeitung "Nikkei" veröffentlicht wurden. Demnach seien ebenso viele der Befragten der Meinung, Premierminister Naoto Kan habe während der durch das Erdbeben ausgelös

Merkel bietet Japan Spezialgeräte für Aufräumarbeiten an Reaktoren an

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat am Mittwoch mit dem japanischen Premierminister Naoto Kan telefoniert und ihm angeboten, funkgesteuertes Spezialgerät aus Deutschland zur Verfügung zu stellen, das für Aufräum- und Reparaturarbeiten an Reaktoren eingesetzt werden kann. Merkel sprach Kan noch einmal im Namen der Menschen in Deutschland ihre Anteilnahme an dem schweren Leid aus, das Japan in Folge des Erdbebens und des Tsunamis durchmacht. Der Premierminister dankte den D

Japan: Regierung will Kosten für Wiederaufbau nach Beben übernehmen

Die japanische Regierung will alle Kosten für den Wiederaufbau der von der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe verwüsteten Gebiete im Nordosten Japans übernehmen. Der Innenminister Yoshihiro Katayama gab in einer Fernsehansprache am Sonntag bekannt, dass sich die Kosten für die Rekonstruktion für die lokalen Behörden "nahe Null" abspielen würden. Demnach sollen Steuerkonzessionen in Höhe von umgerechnet etwa 260 Millionen Euro die betroffenen Gemein

EU will Japan offenbar mit Freihandelspakt unterstützen

Die Europäische Union (EU) will der japanischen Regierung offenbar einen Freihandelspakt anbieten. Das berichtet die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Freitag. Demnach solle das Land mit besseren Handelsbedingungen bei der Bewältigen der Krise nach dem schweren Erdbeben und dem darauf folgenden Tsunami unterstützt werden. Die EU solle auf einem Gipfel beider Parteien im Mai "die potentielle Aufnahme von Verhandlungen" für eine Handelseinigung anbieten, habe es

Japans Premierminister Naoto Kan will nach Fukushima reisen

Der japanische Premierminister Naoto Kan will offenbar in die Nähe des havarierten Atomkraftwerks Fukushima reisen. Das bestätigten am Sonntag die japanische Nachrichtenagentur Kyodo. Die Reise des Premierministers sei demnach für Montag geplant. Kan werde sich in etwa 20 Kilometern Entfernung zum Kraftwerk aufhalten. Geplant seien unter anderem Gespräche zwischen dem Premierminister und den Opfern des Bebens sowie ein Besuch in Ishinomaki in der ebenfalls schwer getroffenen