Mittelstand auch in Zukunft von der Erbschaftsteuer befreien

Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert die Bundesregierung auf, bei der Reform der Erbschaftsteuer von zusätzlichen Belastungen des Mittelstands Abstand zu nehmen.
Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert die Bundesregierung auf, bei der Reform der Erbschaftsteuer von zusätzlichen Belastungen des Mittelstands Abstand zu nehmen.
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Bewertung zum Thema Erbschaftsteuer: CDU/CSU positiv, SPD neutral, FDP positiv, Die Linke negativ, Bündnis 90/Die Grünen negativ. Der BDWi bewertet die Parteiprogramme zur Bundestagswahl (btw13).
Bisher war es möglich, auch private Vermögen mittels sogenannter Cash-GmbHs als Betriebsvermögen zu deklarieren und diese steuerfrei an die nachfolgende Generation zu verschenken oder zu vererben. Ein Vorschlag des Vermittlungsausschusses will dem nun einen Riegel vorschieben – schnelles Handeln kann sich auszahlen.
Angesichts von Rekordeinnahmen deröffentlichen Hand lehnt der BDWi zusätzliche Steuerlasten für die Wirtschaft ab. Eine höhere Einkommensteuer, die Erhebung der Vermögensteuer und eine Verschärfung der Erbschaftsteuer würden den Mittelstand schwächen.
BDWi-Vizepräsident Konrad Löcherbach hat den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Michael Meister, interviewt. Themen waren die Vermögensteuer oder Vermögensabgabe, die Erbschaftsteuer und die Bürokratie durch Steuerrecht.
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