bbw: „Umsonst ist nicht mal der Tod“

bbw: „Umsonst ist nicht mal der Tod“

Über das Geschäft mit dem Ableben wird zumeist pietätvoll das Mäntelchen des Schweigens gedeckt. Dabei werden bei diesem Geschäft jährlich Milliarden Euros umgesetzt. bbw Marketing hat nun neben Interviews von Entscheidungsträgern in Bestattungsunternehmen in Kooperation mit valido eine repräsentative Bevölkerungs-Befragung von 1.000 Personen zu diesem Thema durchgeführt. Die Ergebnisse wurden in einer umfangreichen Studie festgehalten.

bbw Studie Wirtschaftfaktor (Ab)Leben 2013: Umsonst ist nicht mal der Tod

bbw Studie Wirtschaftfaktor (Ab)Leben 2013: Umsonst ist nicht mal der Tod

Tabuthema hin und Tabuthema her, das Sterben ist ein Geschäft, bei dem es um Milliardenumsätze geht. Rund 870.000 Menschen starben vergangenes Jahr in Deutschland. Tendenz steigend, dank des demografischen Wandels dürften in 10 Jahren jährlich fast 1 Million Menschen beerdigt werden. Und die Liste der Gruppierungen und Institutionen, die vom Ableben der Menschen profitieren ist lang.

Auch mit einer Kopie kann ein Erbrecht bewiesen werden.

Auch mit einer Kopie kann ein Erbrecht bewiesen werden.

Grundsätzlich ist ein bestehendes Erbrecht durch Vorlage eines Testamentes im Original nachzuweisen. Wie aber ist zu entscheiden, wenn das Original unauffindbar ist, aber eine Fotokopie noch vorgelegt werden kannAndreas Keßler, Rechtsanwalt, Steuerberater und Fachanwalt für Steuerrecht aus Bad Vilbel bei Frankfurt am Main, weißt hier auf ein aktuelles Urteil hin (OLG Naumburg vom 29.3.2012, Az. 2 Wx 60/11)