Die Sonderkommission Sozial der Polizei hat in NRW wieder viel zu tun – und dieses Mal kommt noch ein enormer Zeitdruck hinzu. Denn die Soko aus Badenhausen unter Kriminalhauptkommissarin Katja Sollig hat nur sieben Tage, um die Strafanzeige eines jungen Mädchens zu bearbeiten. Leider ist diese natürlich auch kein eindeutiger Fall und steckt voller Komplikationen. […]
Erfolgreiche Rechtsvertretung durch Ciper Coll., die Rechtsanwälte für Medizinrecht und Schmerzensgeld (bundesweit): Fachanwälte für Medizinrecht informierenüber Prozesserfolg:
Im CJD Jugenddorf Offenburg trafen sich in diesen Tagen Mitglieder des Netzwerks Epilepsie und Arbeit (NEA) Baden, um das Netzwerk weiterzuentwickeln und um Menschen gezielt zu unterstützen, deren Arbeitsplatz aufgrund einer epileptischen Erkrankung in Gefahr ist. Mitarbeitende des Epilepsiezentrums Kork, des Integrationsfachdienstes Offenburg, der Reha-Beratung der Agentur für Arbeit Offenburg, des Jugenddorfs sowie des Epilepsie-Zentrums an der Uniklinik Freiburg tauschten sich dabei
Bessere Perspektiven für Menschen mit Epilepsie, Fakten statt Vorurteile, Schulungen sowie Beratungs- und Informationsgespräche mit Unternehmen: So lauten einige Resultate des Epilepsie-Projekts "Brücken bauen", das im Dezember 2012 endet. Auf einem Fachtag zum Thema "Arbeit und Epilepsie“ zogen die Projektpartner BBW Waiblingen, CJD Jugenddorf Offenburg und Epilepsiezentrum Kork vor rund 100 Fachbesuchern ihr ermutigendes Fazit.
In einer gemeinsamen Veranstaltung von CJD Jugenddorf Offenburg, Epilepsiezentrum Kork und Agentur für Arbeit Offenburg wurde in diesen Tagen das Thema "Epilepsie und Arbeit" beleuchtet. Zahlreiche Betroffene, Angehörige sowie Fach- und Lehrkräfte erhielten im Jugenddorf wichtige Informationen zu den medizinischen Aspekten der Krankheit. In weiteren Kurzvorträgen standen die beruflichen Perspektiven für erkrankte Menschen sowie die Unterstützung durch die