Martin Burkert / Bärbel Kofler: Schwarz-Gelb riskiert die Energiewende und gefährdet Arbeitsplätze
Die Bundesregierung kürzt die Solarvergütungen um ein Drittel
Die Bundesregierung kürzt die Solarvergütungen um ein Drittel
Gilching, 24. Februar 2012. Der gestern vorgestellte Gesetzesentwurf zur vorzeitigen Kürzung der Förderung von Solaranlagen hat bei den Mitarbeitern von Donauer Solartechnik für Empörung gesorgt. In der Firmenzentrale des Fachgroßhändlers in Gilching regt sich Widerstand gegen die geplanten massiven Einschnitte bei der Förderung.
Passgenaue Qualifikationen für den Energiesektor bei der WBS TRAINING AG.
Durban ist vorbei. Die Herausforderung, einen effektiven und sichtbaren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, bleibt. Nach wie vor begehen wir die größten Klimasünden weltweit beim Energieverbrauch und bei der Energiegewinnung. Das will der neue Ökoenergieversorger Polarstern ändern. Er packt als erster in der Branche die weltweite Energiewende an.
Als „dreiste Umverteilung vom Mittelstand zur Energiefresserindustrie“ sieht der Bund der Selbständigen Bayern die geplante Neuregelung der Stromnetzentgelte. Nach Berechnungen des Bundes der Energieverbraucher könnten auf Mittelstand und Privatverbraucher beim geplanten Ausbau der Stromnetze bis zu einer Milliarde Euro Mehrkosten zukommen, während für energieintensive Branchen großzügige Ausnahmen gelten.
Es ist wieder so weit. Konzerne und Politiker fühlen sich mal wieder in ihrem Bestreben nach Profit und Einfluss von den Bewegungen nachhaltig denkender Bürger bedroht.
Hamburg, 21. September 2011. Die Solarbranche hat die Phase des überhitzten Wachstums verlassen, jetzt geht es darum, neue und bestehende Anlagen sorgfältiger zu planen und bestehende Anlagen intelligent nachzurüsten. Statt weniger großer Solarparks werden zahlreiche Anlagen auf Industriedächern entstehen. Genauer hingucken ist also die Devise und neben Planung und Bau neuer Anlagen auch das sogenannte Repowering.
Der Kongress diskutiert über neueste technische E
Hamburg, 5. April 2011. Das Moratorium für deutsche AKW ist nur ein Signal, aber keine Entscheidung. Denn Solarenergie wird immer noch als zu teuer diffamiert. "Deshalb ist es wichtig, die Debatte über Solarenergie voran zu treiben. Das werden wir auf dem 2. Hamburger Solar-Symposium am 12. April tun", sagt Jürgen Braatz vom Veranstalter Ratingwissen. Um Kurzentschlossenen die Teilnahme schmackhaft zu machen, gibt es bis Mittwoch um 15.00 Uhr einen Rabatt von 20 Prozent