Wir leben in einer Empfehlungsökonomie. Umsätze steigen nicht länger proportional zum Werbedruck, sondern mit der Güte der Reputation, der Wertigkeit der Mundpropaganda und der Zahl der aufrichtigen Weiterempfehlungen. Werbung, auf die zu achten es sich lohnt, kommt nun vornehmlich aus dem Kreis engagierter Verbraucher. Und kaufbestimmend ist, was das eigene Netzwerk sagt.
Das Social Web hat nicht nur das Kaufen und Verkaufen, sondern auch die Arbeitswelt unübersehbar verändert. Die ‚Digital Natives‘, die derzeit ans Ruder kommen, prägen nicht nur eine humanisierte Unternehmenskultur, sie schaffen auch die Rahmenbedingungen für einen kollaborativen Managementstil. Das von Anne M. Schüller, führende Expertin für ein kundenfokussiertes Management, entwickelte und in ihrem neuen Buch ‚Touchpoints‘ vorgestellte Collaborator Touchpoin
Frankfurt, Mai 2012 – Die Word-of-Mouth- und Empfehlungsmarketing-Plattform Konsumgöttinnen.de hat in einer Umfrage* mit fast 4.500 Verbraucherinnen abgefragt, wie es mit ihrer Einstellung zum Internet bestellt ist – eher Fluch oder Segen? Trotz einiger Sorgen und Bedenken: Frauen lieben das Internet! Fast 99 % der Befragten surfen täglich im Netz!
Vertrieb und Marketing müssen nicht teuer sein. Gerade die neuen Internet-Medien bieten heute viele Möglichkeiten,über die man auf sich und sein Unternehmen aufmerksam machen kann.
Implementierung eines systematischen Empfehlungsmarketings bei der Volksbank Mittelhessen
Empfehlungsmarketing ist eine effektive und kostengünstige Möglichkeit, um neue Kunden zu gewinnen. Obwohl jede Bank an neuen Kunden interessiert ist, wird dieser Weg dennoch von vielen Instituten immer noch eher zögerlich beschritten.
Von Jens Gelitzer und Dieter Kiwus, Quelle BI 10/2011