Jeder von uns kennt die Werbung, in der ein Arbeiter in der Werkstatt von seinem Chef angeschrien wird, weil er einen Fehler gemacht hat. Was der Chef nicht wusste, sein Angestellter kann nicht lesen und schreiben. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass sehr viele Menschen in Deutschland sein Leid teilen.
Kaum jemand kann mit dem Namen „Gebrüder Grimm“ nichts anfangen. Schon früh tauchten wir in die bunte, fantasievolle und manchmal auch etwas furchteinflößende Welt der Märchen ein. Wie magisch zogen uns die Geschichten über sprechende Tiere, böse Hexen und dem großen Happy End in ihren Bann.
Gute Schulnoten werden heutzutage von Jahr zu Jahr wichtiger. Wer seine Zukunft in der Medizin oder in einem Gerichtssaal sieht, weiß, dass ein durchschnittliches Abitur nicht ausreicht. Auch überlaufene Studiengänge wie BWL erwarten von den Bewerben schon Einser-Schnitte. Darum heißt es schon früh, lernen, lernen, lernen.
Bereits 400 v. Ch. erörterte Platon, einer der berühmtesten griechischen Philosophen, den Sinn und die Notwendigkeit des Bildungswegs. Am Anfang des siebten Buches seines Dialogs Politeia, das von seinem Lehrer Sokrates erzählt, legt Platon die Theorie des Höhlengleichnisses dar. Diese kann durch seine Bedeutung als eine Art Befreiungsprozess des Menschen gesehen werden.
Bibliotheken oder Lernräume in Schulen werden bei den Schülern und Studenten immer beliebter. Das liegt vor allem daran, dass man sich zuhause viel zu gerne den kleinen Ablenkungen widmet, anstatt konsequent zu lernen. Besonders beliebte Alternativen zu Schularbeiten sind der Computer, Fernseher oder auch das Smartphone.
Kaum steht eine Prüfung an, zerbricht sich Ihr Kind den Kopf darüber, wie es sich den ganzen Stoff nur merken soll? Lernen ist einfach nicht jedermanns Sache, aber es gibt verschiedene Tipps und Tricks, um doch noch den gewünschten Lernerfolg zu erzielen.
In nicht mal einer Woche sind die Schulferien schon wieder zu Ende. Sechs Wochen lang konnten die Schüler und Schülerinnen die Auszeit vom Schulalltag genießen. Doch der September läutet nicht nur den Herbst ein, sondern auch wieder den Beginn eines neuen Schuljahres.
Nachsitzen, oder auch Nacharbeit, ist eine der gängigsten Erziehungsmaßnahmen, die an deutschen Schulen ausgeübt wird. Der Schüler bzw. die Schülerin muss für eine bestimmte Zeit länger in der Schule bleiben, um Zusatzaufgaben zu erledigen. Gründe dafür gibt es genug, von Schwätzen bis „Hausaufgaben nicht gemacht“ kommt alles vor.
Der Herbst rückt näher und somit auch der Schuljahresbeginn. Sechs Wochen lang genossen Schüler und Schülerinnen ihre Freizeit mit Tätigkeiten wie Schwimmen, Fußball spielen, Freunde treffen, ins Kino gehen oder mit den Eltern in den Urlaub fahren.
Nachhilfe zu bekommen ist schon lange kein Stigma mehr. Heutzutage wird nahezu von jedem Kind erwartet zielstrebig und mit gutem Erfolg das Abitur zu machen. Doch Kinder sind verschieden und haben genauso unterschiedliche Starken und Schwächen. Die Stärken der Kinder liegen nicht immer bei Mathematik, Deutsch und Englisch.