Open Government: Behörden streben selbst nach mehr Transparenz

Durch moderne Informationstechnologie zu mehr Transparenz und mehr Bürgerbeteiligung in der Arbeit von Regierung und Behörden – Open Government ist eines der Trendthemen der diesjährigen CeBIT. Dabei öffnen sich die staatlichen Organe nicht nur auf Druck von außen oder oben – die Behörden selbst wollen ihr Handeln transparenter machen. 70 Prozent setzen dabei auf einheitliche Standards, um künftig übergreifende Portale zu ermöglichen. Das zeigt eine

Ja statt Nein: Europas Verwaltungen auf dem Weg vom Bremser zum Treiber

Die öffentliche Verwaltung in der EU plant, Unternehmen und Bürger stärker zu unterstützen. Beispiel Spanien: Wenn Behörden bei Anträgen von Firmen und Personen nicht in einer bestimmten Frist antworten, lautet die Standardantwort automatisch "Ja" und der Antrag ist bewilligt. Auf diese Weise wollen sich die Verwaltungen vom Bremsklotz zum Treiber entwickeln. Andere Länder haben ähnliche Initiativen gestartet. Das ergibt die europaweite qualitati

EU-Verwaltungen: Shared Services aktuell nur nationale Praxis

Der systematische, länderübergreifende Austausch von Dienstleistungen und Ressourcen zwischen den EU-Verwaltungen ist noch keine gängige Praxis. Die öffentlichen Einrichtungen in der EU arbeiten zwar national und lokal daran, Daten und IT-Infrastruktur miteinander zu teilen, um effizienter zu werden. Die Kooperation über Ländergrenzen hinweg, beispielsweise beim Archivieren von Daten, befindet sich dagegen noch am Anfang. Das ergibt die europaweite qualitative Unter

eGovernment MONITOR 2012: Nutzung von E-Administration und E-Partizipation in Deutschland gestiegen

E-Government-Nutzung in Deutschland um fünf Prozentpunkte auf 45 Prozent gestiegen Mangelnde Durchgängigkeit von Angeboten nach wie vor größtes Hemmnis für E-Government-Nutzung Vier verschiedene Nutzertypen bei E-Partizipation knapp die Hälfte der Deutschen sind schon heute digital politisch Interessierte und Engagierte Auch bei der Open Government-Nutzung sind die Schweiz undÖsterreich vorne Deutschland auf Platz 3, USA auf Platz 6

Europa Studie: Open Data ist entscheidender Faktor für Innovationen und Wachstum

Open Data in der öffentlichen Verwaltung ist ein Schlüsselfaktor, um Innovationen und Wachstum in der Europäischen Union (EU) voranzutreiben. Der monetäre Nutzen frei zugänglicher Behörden-Informationen für die Gesamtwirtschaft aller 27 EU-Staaten liegt bei rund 200 Milliarden Euro. Zum Vergleich Das entspricht 1,7 Prozent des EU-Bruttoinlandsprodukts von 2008. Jeder dritte Verwaltungsentscheider in Europa hält zudem die Abschaffung von Barrieren zwischen

Studie: Behörden streben Mitmachverwaltung an

70 Prozent der deutschen Behörden sprechen sich für eine aktive Mitarbeit der Bürger in ihrem Verwaltungsbereich aus. Klassische Beispiele sind die ehrenamtliche Mitarbeit bei der Kinderbetreuung, der Nachbarschaftshilfe oder der Altenpflege. Um neue Formen der Bürgermitarbeit auch erschließen zu können, setzt die öffentliche Verwaltung auf den Ausbau von E-Government-, Open-Government- und Social-Media-Angeboten. Das sind die Ergebnisse der Studie "Branc

Studie: Verwaltungen zielen auf mehr Transparenz

Deutschlands Ämter wollen sich durch Maßnahmen im Umfeld von Open Data oder Open Government den Bürgern mehr öffnen. 53 Prozent der Verwaltungsentscheider halten diese größere Verwaltungstransparenz für sinnvoll. So können verstärkt ausgewählte Datenbestände über das Internet bereitgestellt und die Bürger stärker auf neuen Wegen in Entscheidungen eingebunden werden. Die größte Zustimmung findet der frei verfü

Studie: Mobile Government nimmt Fahrt auf

Die öffentlichen Verwaltungen in Deutschland investieren verstärkt in Mobile Government. 42 Prozent haben bereits Vorhaben für die Entwicklung von Smartphone-Anwendungen angestoßen. Das Entwickeln von Apps und mobiler Dienste für Bürger und Unternehmen geht dabei über die reine Imagewirkung hinaus. Hauptziele der M-Government-Vorhaben sind eine Steigerung der Servicequalität und mehr Effizienz im Verwaltungsbetrieb. Das sind die Ergebnisse der Studie &quo