Praxis für Politik ? 100 Abgeordnete machen mit

Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) organisiert auch in diesem Jahr mit seinen Mitgliedsverbänden die Aktion ?Praxis für Politik?.
Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) organisiert auch in diesem Jahr mit seinen Mitgliedsverbänden die Aktion ?Praxis für Politik?.
Angesichts von Rekordeinnahmen deröffentlichen Hand lehnt der BDWi zusätzliche Steuerlasten für die Wirtschaft ab. Eine höhere Einkommensteuer, die Erhebung der Vermögensteuer und eine Verschärfung der Erbschaftsteuer würden den Mittelstand schwächen.
Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert eine Reform desöffentlich-rechtlichen Rundfunks in der nächsten Legislaturperiode. Ein Verzicht auf Sportrechte und seichte Unterhaltung ermöglicht eine Absenkung der Haushaltsabgabe.
Der BDWi hat eine Beta-Version seines Programms zur Bundestagswahl veröffentlicht. Vor der endgültigen Verabschiedung bezieht der Verband dieÖffentlichkeit ein. Themen sind unter anderem die Minijobs, der Bürokratieabbau, die Altersvorsorge für Selbständige und die Vermögensteuer.
Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) lehnt den Vorschlag von Bündnis 90/Die Grünen ab, die geringfügige Beschäftigung auf 100 Euro monatlich zu beschränken. Von der Neuregelung sind sieben Millionen Minijobber in Deutschland betroffen.
BDWi-Vizepräsident Konrad Löcherbach hat den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Michael Meister, interviewt. Themen waren die Vermögensteuer oder Vermögensabgabe, die Erbschaftsteuer und die Bürokratie durch Steuerrecht.
Der BDWi lehnt eine gesetzliche Regelung zur Begrenzung von Managergehältern ab. Die Eigentümer der Unternehmen müssen die Entscheidungenüber Gehälter selbst treffen. Das gilt auch für dieöffentliche Hand als Eigentümerin. Hier könnte das Kanzlergehalt der Maßstab sein
Die Diskussionüber die Rundfunkgebühren ist in vollem Gange, die aktuelle Neuregelung wirft Fragen auf. Die Betriebsstättenabgabe führt in vielen Unternehmen zu erheblichen Mehrbelastungen. Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert daher eine grundlegende Reform desöffentlich-rechtlichen Rundfunks.
SPD und Bündnis 90/Die Grünen legen Rentenkonzepte zur Bekämpfung der Altersarmut vor. Die Bundesregierung beschließt das Betreuungsgeld und diskutiertüber Putzgutscheine. Dabei brauchen wir endlich eine ernsthafte Debatte für bessere Bildung fordert der BDWi.
Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) hat die Bundesregierung aufgefordert, bei der Bekämpfung des Fachkräftemangels den Dienstleistungssektor nicht außen vor zu lassen. Fachkräftemangel zeichnet sich bereits heute deutlich in den Branchen Altenpflege, Garten- und Landschaftsbau und in der Zeitarbeit ab.