DGFP Kurzumfrage zur Fachkräftesicherung: Personalmanager setzen auf (Weiter-) Bildung

Lebenslanges Lernen und ein hochwertiges, durchlässiges und möglichst frühzeitig einsetzendes Bildungssystem sind die zur langfristigen Fachkräftesicherung am besten geeigneten Maßnahmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Kurzumfrage der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e. V. (DGFP). An der Online-Befragung unter DGFP Mitgliedsunternehmen haben im August dieses Jahres 91 Personalmanager teilgenommen.

DGFP-Fachtagung“Berufsausbildung – in die Zukunft investieren“

Die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) veranstaltet vom 24. bis 25. November 2011 in Düsseldorf zum 16. Mal die Fachtagung "Berufsausbildung – In die Zukunft investieren". In diesem Jahr setzen sich die Teilnehmer der diesjährigen Veranstaltung gemeinsam mit Praktikern und Fachexperten in moderierten Workshops, Vorträgen und Best-Practice-Beispielen mit aktuellen Herausforderungen und künftigen Perspektiven der Berufsausbildung auseinand

„Leiter/in HR Shared Service Center“- Neuer DGFP Ausbildungsgang, erstmalig in Deutschland

Die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) erweitert ihr umfassendes Veranstaltungs- und Seminarangebot: Als einziger Anbieter in Deutschland nimmt sie den viertägigen Ausbildungsgang "Leiter/in HR Shared Service Center" ins Programm. Der erste Termin findet vom 10. bis zum 14. Oktober 2011 in der DGFP Regionalstelle Düsseldorf statt. Die Ausbildungsinhalte vermitteln Grundlagen, strategische Planungen und Steuerung des modernen Organisationsmodells H

Personalmanagement zeigt Nachholbedarf bei Integrationsmaßnahmen

Beim Thema Integration muss sich das Personalmanagement in Deutschland noch optimaler auf die Notwendigkeiten einstellen, die mit vielfältigen Belegschaften einhergehen. Das ergab eine TED-Umfrage im Eröffnungsplenum des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP). Die annähernd 700 Personalverantwortlichen auf dem Kongress wurden live dazu befragt, wie sie die Situation von älteren Mitarbeitern, Frauen und Mitarbeitern un