Unternehmen können in Zukunft nur noch dann überleben, wenn sie die Intelligenz und die volle Schaffenskraft von Toptalenten für sich gewinnen. Denn der Markt ist gnadenlos. Und die Kunden kennen kein Pardon. Deshalb sind Innovationen jetzt zunächst drinnen, im firmeninternen Zusammenspiel, dringendst vonnöten. Überholte Managementmoden und antiquierte Führungsmethoden müssen schnell über Bord.
80 Prozent aller Deutschen vertrauen Empfehlungen aus ihrem persönlichen Umfeld und 64 Prozent vertrauen dem, was Dritte im Web zu berichten wissen. 57 Prozent vertrauen redaktionellen Inhalten wie zum Beispiel Zeitungsartikeln. Aber nur 40 Prozent vertrauen den Werbespots im TV – und nur 39 Prozent den Zeitschriftenanzeigen. Dies sind Ergebnisse aus einer Nielsen-Studie, die im Oktober 2013 veröffentlicht wurde. Wenn dem nun so ist, dann gibt es für Mundpropaganda und Empfehlungs
Im Kundenkreis schlummert die größte Innovationsreserve. Doch sie wird von den Unternehmen noch viel zu selten genutzt. Vorausschauende Anbieter hingegen zapfen das Kreativpotenzial Externer schon lange an, wo es nur geht. Aber lassen sich Menschen überhaupt für’s Helfen gewinnen? Es sieht ganz danach aus: 87 Prozent der deutschen Konsumenten wünschen sich, dass Marken sie stärker einbinden, ergab die Markenstudie brandshare der PR-Firma Edelman.
Touchpoints sind Berührungspunkte zwischen Anbieter und Kunde. Meist sind es bemerkenswerte, verblüffende, faszinierende Details, die dabei zur Begeisterung führen. „The big little things“ sagt der Management-Vordenker Tom Peters dazu. Ich nenne sie „Sternenstaub“. Wir können gar nicht genug Aufmerksamkeit darauf lenken. Vor allem Kreativität, also Brain statt Budget, ist hierbei gefragt.
Das neue Internet mit seinen sozialen Netzwerken und der rasante Aufstieg von Smartphones & Co. haben die Art und Weise, wie wir kaufen und miteinander Geschäfte machen, unumkehrbar verändert. Eine Fülle neuer „Momente der Wahrheit“ ist dabei entstanden. Momente der Wahrheit sind solche, in denen der Kunde erlebt, was die Versprechen eines Unternehmens wirklich taugen – um daraufhin seine Entscheidung zu treffen: ja oder nein, hopp oder topp. Und im Web erzählt er der gan
Die Digitalisierung und das mobile Internet haben die Beziehungen zwischen Unternehmen und Kunden grundlegend verändert. Die entscheidenden Fragen dabei: Wie gelingt es, in diesen neuen Zeiten die zunehmende Vielfalt der Kundenkontakte zu meistern? Wie kann man auch heute noch die Menschen berühren und somit wertvolle Pluspunkte sammeln? Und wie muss ein Anbieter fortan aufgestellt sein, um schließlich den Sieg zu erringen? Die Hörbuch-Edition ‚Touchpoints‘ von Anne M. Sch&u
Die Social Media und das mobile Internet haben die Gesetze der Businesswelt in kürzester Zeit auf den Kopf gestellt. Früher streuten Unternehmen ihre Werbemonologe in den Markt, die Kunden hörten brav zu und kauften dann. Heute ist es umgekehrt. Die Kunden kaufen, erzählen anderen darüber und bringen so Dritte zum Handeln. Nun sind es die Anbieter, die zuhören sollten, um ihre Touchpoints erfolgreich zu meistern.