Auch Goldman Sachs rechnet jetzt mit 2.000 USD pro Unze Gold
Jetzt geben auch die Analysten von Goldman Sachs ihre Zurückhaltung auf und prognostizieren, dass Gold innerhalb von 12 Monaten rund 2.000 USD pro Unze kosten sollte.
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Nachdem der Goldpreis lange auf hohem Niveau seitwärts tendierte und tendiert, erwarten Analysten nun einen baldigen Ausbruch in neue Höhen.
Silber hat es 2020 nicht leicht. Auf Grund der Coronakrise bricht die Industrienachfrage ein. Schon nächstes Jahr aber könnte sich das Blatt wenden.
Bislang stieg der Eisenerzpreis angesichts der Wiedereröffnung der chinesischen Wirtschaft deutlich stärker als Kupfer. Das könnte sich jetzt ändern, glauben Experten.
Sowohl Platin als auch Palladium werden nach Ansicht der Commerzbank wieder steigen. Dabei wird Palladium wohl aber deutlich teurer bleiben.
Die Verwerfungen an den Börsen sind (zuletzt) teilweise gewaltig.
Vor ein paar Wochen trat ein Phänomen am Ölmarkt auf, das an sich gar nicht ungewöhnlich ist. In der Börsianersprache
Covid19-Pandemie klingt bis Juni 2020 in Europa und Nordamerika ab/ Horrorzahlen mit 3.000 Toten in den USA täglich unrealistisch
FinanzRitter bietet Versicherungsmakler:innen in der Coronakrise bis auf weiteres eine kostenfreie Video-Chat-Lösung an.
Ein Hilfsangebot für den Mittelstand zur Bewältigung der Krise
Corona legt die weltweite Wirtschaft lahm. Hiervon sind nicht nur Großkonzerne und global gespannte Lieferketten, sondern vor allem Freiberufler und KMU massiv betroffen.