Nachdem die Jugend-Freiwilligenorganisation "We are One" in den Monaten April bis Mai 2022 bereits rekordverdächtige Blutspenden von mehr als 18.000 Spenden organisieren konnte, und dies zu dieser Zeit in Korea der höchste Wert an Blutspenden innerhalb eines kurzen Zeitraumes war, ist es der Jugend-Freiwilligenorganisation der Shincheonji Kirche Jesu in Südkorea nun gelungen, einen neuen Weltrekord aufzustellen. Mit 71.121 Registrierungen innerhalb von 24 Stunden zur fre
Nachdem die Jugend-Freiwilligenorganisation "We are One" in den Monaten April bis Mai 2022 bereits rekordverdächtige Blutspenden von mehr als 18.000 Spenden organisieren konnte, und dies zu dieser Zeit in Korea der höchste Wert an Blutspenden innerhalb eines kurzen Zeitraumes war, ist es der Jugend-Freiwilligenorganisation der Shincheonji Kirche Jesu in Südkorea nun gelungen, einen neuen Weltrekord aufzustellen. Mit 71.121 Registrierungen innerhalb von 24 Stunden zur fre
Die Shincheonji Jugend-Freiwilligengruppe "WE ARE ONE" hat den GUINNESS WORLD RECORDS™ erlangt den Titel für "Die meisten Menschen, die sich innerhalb von 24 Stunden online als Blutspender anmelden".
"Als ich zum ersten Mal hörte, dass fast 10.000 Menschen Blut spenden würden, dachte ich, das wäre nicht möglich. Aber waren es nicht sogar 18.000? Ich habe die Kraft der Shincheonji Kirche Jesu gespürt und möchte meine tiefe Dankbarkeit für die unvorstellbare Gruppenblutspende zum Ausdruck bringen.", sagte Park Ki-hong, Direktor des Büros zur Förderung von Blutspenden des Koreanischen Roten Kreuzes, bei einem Treffen der Blutspendenkampagne
Durch die am 18. April bis 4. Mai 2022 in Korea durchgeführte Blutspendenaktion "Life ON", in der 18.819 Gläubige der Shincheonji Kirche Jesu Blut spendeten, konnte die auch durch die Verbreitung der Covid-19-Variante Omikron verursachte Blutknappheit überwunden und beendet werden. Auf Grund dessen wurde der Shincheonji Kirche Jesu eine Ehrenauszeichnung vom Präsidenten des Koreanischen Rotes Kreuzes am 14. Juni 2022, am Weltblutspendetag überreicht, dafür
Nichts hat die Welt im vergangenen Jahr so sehr beschäftigt wie die Corona-Pandemie. Bis heute kämpfen die Länder gegen die neue Lungenerkrankung. Die Strategien zur Bekämpfung könnten unterschiedlicher nicht sein. Die Maßnahmen bringen jedoch auch Probleme mit sich. Robin Hansche thematisiert in seiner Bachelorarbeit "Das Infektionsschutzgesetz vom 18.11.2020. Ein Ermächtigungsgesetz oder eine notwendige Konkretisierung des Infektionsschutzes?", wel
Die Pandemie, die seit Anfang letzten Jahres das Wirtschaftsleben in einigen Wirtschaftsbereichen fast zum Erliegen gebracht hat, bietet inzwischen gute Chancen für neue Investitionen und Zukäufe.