Die Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Freilassung des chinesischen Künstlers und Regierungskritikers Ai Weiwei begrüßt. Die Freilassung sei allerdings nur ein erster Schritt, wie Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch mitteilte. Nun müssten die Vorwürfe gegen Ai Weiwei in einer rechtsstaatlichen und transparenten Weise aufgeklärt werden. Merkel habe sich gegenüber der chinesischen Führung stets für die Freilassung Weiweis und fü
Der chinesische Regimekritiker Ai Weiwei ist gegen Kaution freigelassen worden. Chinesischen Medienberichten zufolge sei die Freilassung erfolgt, nachdem Ai Weiwei ein Geständnis wegen Steuerflucht abgelegt habe. Außerdem sei der Künstler chronisch Krank. Damit hatte Ai Weiwei insgesamt zweieinhalb Monate in Haft verbracht. Der chinesische Künstler und Menschenrechtler Ai Weiwei war Anfang April auf dem internationalen Flughafen von Peking auf dem Weg nach Deutschland festge
Die „Civil Aeronautics Administration“ (CAA) der Republik China (Taiwan) kündigt an, dass taiwanische und festlandchinesische Fluggesellschaften ab Anfang Juli bis zu 94 Direktflüge über die Taiwanstraße anbieten werden.
Nach einem Treffen zwischen CAA Offiziellen und Vertretern von sechs Fluglinien in Taiwan, wurde ein Konsensus über die Einrichtung weiterer Direktflüge erreicht. Dieser Schritt soll den Service verbessern und somit Firmen und Fluggästen zugu
Die Republik China (Taiwan) wird aus den verbesserten Beziehungen zu europäischen Ländern in Sachen Handel, Wirtschaft und Kultur, Nutzen ziehen.
Premierminister Wu Den-yih äußerte sich erfreut darüber, dass der Geist der Kooperation ein Umfeld geschaffen habe, so dass Taiwan sich darauf freuen könne, Wirtschaftsabkommen mit europäischen Nationen zu unterzeichnen, und die bilateralen Beziehungen voran zu treiben.
Die chinesische Ratingagentur Dagong Global Credit Rating hat davor gewarnt, dass die USA zahlungsunfähig werden könnte. "Unserer Meinung nach befinden sich die USA bereits in Verzug", so Guan Jianzhong, Präsident der Ratingagentur. Jianzhong begründete seine Ansicht damit, dass Washington dem US-Dollar erlauben würde, gegenüber anderen Währungen an Wert zu verlieren. Damit würde der Reichtum der Kreditgeber zunehmend erodieren. Bereits am Donner
Das Cross-Straits Economic Cooperation Framework Agreement (ECFA) hat für enorme Investitionen von taiwanischen Geschäftsleuten aus Übersee in Taiwan gesorgt.
Investitionen dieser Firmen aus Übersee haben für ein enormes Wachstum von 49 % im Vergleich des Vorjahreszeitraumes von 6 Monaten geführt. Seit der Unterzeichnung des ECFA Abkommens seien mehrere Firmen –aufgrund der engeren Beziehungen auf beiden Seiten der Taiwanstraße – bereit, in ihrem Heimatland
Präsident Ma gab eine Stellungnahme anlässlich des 22. Jahrestages des Tiananmen Zwischenfalls vom 4. Juni bekannt.
Es sei ein Tag zum Gedenken an diejenigen, die so viel riskiert haben im Kampf für die Demokratie. Taiwan sei bereit seine Erfahrung mit Festland China zu teilen, und die festlandchinesische Regierung daran zu erinnern, wie wichtig die Akzeptanz von Dissidenten sei, und wie wichtig es sei, ihren Wert für die Gesellschaft anzuerkennen. Wenn diese Dissidenten ein
Taiwan Präsident Ma Ying-jeou erklärte während einer Rede vom 19. Mai 2011, anlässlich seiner 3-jährigen Amtszeit, seine dreigleisige politische Linie in Bezug auf Taiwans Nachhaltigkeitsentwicklung.
Zur Erreichung der Ziele, gehören zum einen die Sicherheit der Nation, zum anderen die Wahrung der Menschenrechte und der Umweltschutz zu den Top-Prioritäten.
Als Resultat von Ma’s Öffnungspolitik der letzten drei Jahre gegenüber Festlandchina hat sich
Nordkorea und der Iran sollen regelmäßig Raketentechnologie ausgetauscht haben. Dies geht aus einem Report der Vereinten Nationen (UN) hervor. Medienberichten zufolge handle es sich hierbei um einen Verstoß gegen UN-Sanktionen, die beiden Ländern auferlegt wurden. Laut dem Report soll der illegale Handel mit Rüstungsgütern über ein nicht näher genanntes Drittland abgewickelt worden sein. Diplomatische Kreise sagten, dass es sich hierbei wohl um China han
Der außenpolitische Experte des Europa-Parlaments, Elmar Brok (CDU), hat wegen der anhaltenden Verschleppung des Künstlers Ai Weiwei die chinesische Führung vor Folgen für den anstehenden Besuch von Premierminister Wen Jiabao in Berlin gewarnt. Brok sagte der "Bild-Zeitung" (Montagausgabe): "Die chinesische Führung muss sehen, dass sie sich selbst schadet und sie muss sich an ihre eigenen Gesetze halten. Andernfalls könnte es sein, dass der für