Nachdenken, Mitdenken, Vordenken – Vom quantitativen Wachstum zum qualitativen Wachstum.

Unter Berücksichtigung unzähliger Faktoren und auch einen Blick in das vom Club of Rome von Madows herausgegebenen Buchs „Die Grenzen des Wachstums“ sind wir verantwortungsvoll gefordert, ressourcenschonend und zukunftsorientiert neue Wege des Wachstums hin zu einem qualitativen Wachstum zu beschreiten. Hier sei auch der Dojain der Betriebswirtschaftslehre Bruno Tietz zitiert der schon im letzten ausklingenden […]

Gesundheitslandesrat Dr. Peter Rezar beim Pressegespräch für Symposium 2014 Friedensburg-Schlaining, Österreich

Gesund bleiben in den modernen Arbeitswelten.
Das Symposium 2014 stellt sich den Herausforderungen der modernen
Arbeitswelten, geht mit Spitzen aus Wissenschaft , Wirtschaft und Politik auf diese ein und bietet praktikable Lösungen und Maßnahmen den zunehmenden psychischen Belastungen wie Ängsten, Depressionen, Stress und Burnout gegenzusteuern. Dem Bereich „ Prävention – ein Wirtschaftsfaktor“ wird auch der Bedeutung entsprechend – explodierten doch die Kosten zur Behandlu

Einsparen, statt Ausgeben – Neues Denken schafft neue Chancen

Einsparen, statt Ausgeben – Neues Denken schafft neue Chancen

Einsparungen forcieren, statt Ausgaben erhöhen zeigt sich insbesondere in den Bereichen Stress und Burnoutprävention, sowie der Prävention psychosozialer Erkrankungen als sinnvoll und nachhaltig effizient, ist doch die Zahl der psychoneurotisch Erkrankten in der EU bereits 2011 schon auf 81 Millionen, die Kosten von 796 Milliarden Euro verursachen, gestiegen.

Zunahme bei Stress- und psychischen Erkrankungen

Zunahme bei Stress- und psychischen Erkrankungen

Die Zunahme von Stress und psychischen Erkrankungen betrug alleine inÖsterreich letztes Jahr 19,8 % und verursachten Folgekosten von nahezu 10 Milliarden Euro. Die Europäische Union wird bereits 2011 mit 81 Millionen psychoneurotischen Kranken und 796 Milliarden Euro belastet.

Zunahme bei Stress- und psychischen Erkrankungen

Zunahme bei Stress- und psychischen Erkrankungen

Die Zunahme von Stress und psychischen Erkrankungen betrug alleine inÖsterreich letztes Jahr 19,8 % und verursachten Folgekosten von nahezu 10 Milliarden Euro. Die Europäische Union wird bereits 2011 mit 81 Millionen psychoneurotischen Kranken und 796 Milliarden Euro belastet.

Lebenslust statt Altersfrust

Die Business Doctors sehen, ausgehend von den Ergebnissen der zehn berufsgruppenspezifischen Stress- und Burnoutstudien in der Prävention, die niemals früh genug in den Arbeitswelten einsetzen kann, eine wesentliche Voraussetzung für ein lebenswertes Leben auch nach dem Arbeitsprozess.