Endlich wieder gute Nachrichten von Konjunkturseite. Nachdem es in den Vorwochen enttäuschende Konjunkturdaten hagelte, gibt es von dieser Seite aus nun wieder Positives zu berichten. Am vergangenen Donnerstag wurde der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland veröffentlicht. Dieser stieg im Oktober auf 51,8 Punkte. Experten hatten im Vorfeld mit einem Rutsch auf 49,5 Punkte gerechnet. Doch dies war zu pessimistisch. Zur Erklärung: Ein Wert über 50 Punk
Der Aktienmarkt befindet sich in einer saisonal schwierigen Phase – August und September sind die mit Abstand miesesten Monate eines Börsenjahres. Dies sagt die Statistik der letzten Jahrzehnte. Zufall? Nein. Denn es gibt durchaus triftige Gründe, warum der DAX insbesondere im Dezember die Wurst vom Teller zieht. So wollen beispielsweise Investmentfonds am Jahresende ihre Jahresbilanz aufhübschen, indem sie noch einmal Aktien kaufen, welche im Jahresverlauf zu den Gewinnern geh&ou
Der April ist seit 1980 neben dem Dezember laut Statistik der zweitbeste Börsenmonat, seit 2000 sogar der beste und liegt in diesem Betrachtungszeitraum sogar noch vor dem Dezember. Ab Ende April folgen dann aber die eher schwierigen Börsenmonate, insbesondere der August und der September. Diese beiden Börsenmonate sind im langfristigen Vergleich die einzigen, die im Durchschnitt ein negatives Ergebnis hervorgebracht haben und das auch relativ deutlich. Was aber wiederum bedeutet,
3D-Druck sei die Zukunft, sagen die einen. 3D-Druck verändere die Wirtschaft, ergänzen die anderen. Der Technologie wird jedenfalls großes Potenzial zugeschrieben. Ein 3D-Drucker erstellt dreidimensionale Gegenstände nach einem digitalen Bauplan. Additive Fertigung heißt der Fachbegriff. Längst werden nicht nur industrielle Teile, sondern auch medizinische Produkte wie Zahnersatz oder Implantate, kulturelle Errungenschaften wie Musikinstrumente, Schmuck oder Legos
Auch 2013 ist wohl ein Aktienjahr. Um nahezu 20 Prozent konnte der DAX bislang im Jahresverlauf klettern. Doch wie geht es weiter in 2014? Geht die Aktien-Party munter weiter? Oder droht ein Rückschlag? Zur Erinnerung: Im März 2009, also vor nicht einmal fünf Jahren, dümpelte der DAX vor dem Hintergrund der Finanzkrise irgendwo unterhalb von 4.000 Zählern umher. Damals herrschte eine regelrechte Aversion gegenüber Aktien. Aktuell stehen Aktien weit oben in der Gunst
Twitter ist an der Börse. Doch was taugt Twitter als Aktie? Fakt ist: Twitter verdient noch kein Geld, hat seit der Gründung im Jahr 2006 auch noch nie Geld verdient. Im vergangenen Geschäftsjahr machte man einen Verlust von nicht weniger als 79 Mio. Dollar. Wachstum indes kostet Geld – und Twitter wächst. So kletterte der Umsatz in 2012 um fast 200 Prozent auf 317 Mio. Dollar. Im laufenden Jahr will man die Erlöse auf etwa 600 Mio. Dollar in die Höhe schrauben.
Der ifo-Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Juli das dritte Mal in Folge gestiegen. Die aktuelle Geschäftslage wird von den befragten Unternehmen positiver als im Vormonat eingeschätzt. Die Erwartungen für die kommenden sechs Monate haben sich zwar minimal abgeschwächt, die Unternehmen blicken aber nach wie vor verhalten optimistisch in die Zukunft. „Am Konjunkturhimmel zeigen sich nur wenige Wolken“, kommentierte das ifo-Institut.
Im Juni korrigierte der DAX. In der Spitze verlor der deutsche Leitindex in nur wenigen Tagen nicht weniger als etwa 900 Punkte. Doch in den letzten Juni-Tagen erholte er sich wieder. Auslöser der Korrektur war eine überraschend deutliche Aussage der US-Notenbank, dass man in absehbarer Zeit eine Wende in der Geldpolitik vollziehen werde. Auch die Furcht vor einer Kreditklemme in China belastete. Doch die charttechnische Unterstützungsregion um 7.700 Punkte machte ihrer Bezeichnun
Die Niedrigzinspolitik sorgt für eine Art Anlagenotstand. Mit Tagesgeld beispielsweise lässt sich derzeit oftmals nur eine Zinsrendite erzielen, die unterhalb der Teuerungsrate liegt. Man spricht in diesem Fall von einem negativen Realzins. Anleihen von finanziell stabilen Staaten wie beispielsweise Bundesanleihen oder von DAX-Unternehmen, die aufgrund ihrer Größe als krisenresistent gelten, stehen hoch im Kurs und bieten im Umkehrschluss derzeit nur geringe Renditen. Aktien
Erstmals seit langer Zeit kletterte der DAX am vergangenen Freitag im Handelsverlauf über die Marke von 8.000 Zählern. Das Allzeithoch wurde im Jahr 2007 bei exakt 8.151,57 Punkten markiert – und bis dahin sind es nur noch wenige Schritte. Aktuell befindet sich der Markt wohl in einer Liquiditätsrally, in der potenzielle Risikofaktoren wie das politische Patt in Italien oder der Streit um den US-Haushalt kategorisch ausgeblendet werden. Vor allem die anhaltende Geldschwemme der No