Bildungsurlaub

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin
Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin
Bildungsurlaub soll lebenslanges Lernen – also Weiterbildung – für Angestellte und Arbeiter ermöglichen. Jeder kann bis zu fünf Tage jährlich während seiner Arbeitszeit an Sprachreisen, Seminaren, Veranstaltungen teilnehmen, um sein Know-how regelmäßig zu erneuern. Voraussetzung ist, dass er in einem Bundesland lebt, wo der Bildungsurlaub anerkannt ist.
Cockpit4u erhält die staatliche Anerkennung als Weiterbildungsträger nach dem Gesetz zur Regelung und Förderung der Weiterbildung im Land Brandenburg (Brandenburgisches Weiterbildungsgesetz – BbgWBG§§ 14-20).
Bildungsurlaub ist ein Anspruch auf bezahlte Freistellung des Arbeitnehmers gegen den Arbeitgeber. Er unterscheidet sich insofern nicht von normalem Urlaub.
Die Regelungen über den Bildungsurlaub sind in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich. Während es in Brandenburg und Berlin für alle Arbeitnehmer, deren Arbeitsverhältnis mindestens sechs Monate bestanden hat – und auch für die Auszubildenden – grundsätzlich zehn Tage Bildungsurlaub innerhalb eines Ze
Dresden, 27.12.2010 | Bildungsurlaub soll lebenslanges Lernen – also Weiterbildung – für Angestellte und Arbeiter ermöglichen. Jeder kann bis zu 5 Tage jährlich während seiner Arbeitszeit an Sprachreisen, Seminaren, Veranstaltungen teilnehmen, um sein Know-how regelmäßig zu erneuern. Voraussetzung ist, dass er in einem Bundesland lebt, wo der Bildungsurlaub anerkannt ist.
„Reisen bildet“, das altbekannte Sprichwort ist nach wie vor gültig. Vor allem in einer zunehmend globalisierten Welt, in der Arbeitnehmer oft sehr gute Kenntnisse in mindestens einer Fremdsprache sowie hohe Reisebereitschaft verlangen. Wieso nicht einfach das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden? Mit einer Sprachreise beispielsweise lassen sich Urlaub und Bildung perfekt kombinieren! Die Bremer Agentur PractiGo ist Spezialist für Sprach- und Bildungsreisen und organisiert Sprac
Dresden, 30.08.2010 | Viele internationale Studien zeigen, dass Investitionen in die Bildung die höchsten Renditen weltweit erzielen. Durch die Not der öffentlichen Haushalte, auch bei der Bildung sparen zu müssen, werden private Investitionen in die eigene Bildung bzw. die der Kinder und Enkelkinder zunehmend an Bedeutung gewinnen. Ein Bildungsschwerpunkt dabei ist schon gegenwärtig der Bildungsaufenthalt im Ausland.
Eine professionelle Jobbewerbung ist die Kunst, sich gekonnt zu präsentieren. Ein bisschen gleicht die Suche nach einem Arbeitgeber auch der Partnerwahl. Man muss beim Bewerben herausfinden, wie man den anderen auf sich aufmerksam macht, ohne dabei aufdringlich zu wirken.
Jeder zweite Traum nach einem Bildungsaufenthalt im Ausland scheitert an der Finanzierung. Es gibt viele Fördermittel zu vielen Auslandsprogrammen, doch nur wenige ‚Auslandshungrige‘ können diese richtig zuordnen und damit auch effektiv nutzen. BildungsMakler24.de gibt eine Übersicht zu Auslandsprogrammen, inklusive möglicher Finanzierungsvarianten.