2WiD – Der Wegweiser im Internet prämiert „SEPA“

2WiD – Der Wegweiser im Internet prämiert „SEPA“

Im Februar 2014 ist es soweit. Das alte bekannte Zahlungssystem mit Bankleitzahlen und Kontonummern wird auf den internationalen einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum SEPA umgestellt. Ob Lastschriftverfahren, Einzugsermächtigungen oder Überweisungen müssen dann mit einer IBAN, einem BIC-Code und mitunter auch einer Gläubiger-Identifikationsnummer versehen werden. Aber was heißt überhaupt SEPA? Was ist SWIFT? Was ist eine IBAN (http://2wid.net/iban.und.bic/kt3414

Aktuelle SEPA-Umfrage von Haufe: Die Zeit wird knapp!

Aktuelle SEPA-Umfrage von Haufe: Die Zeit wird knapp!

(Freiburg, 5. September 2013) Der Countdown zu SEPA (Single Euro Payments Area) läuft. Bis zum 31. Januar 2014 müssen Unternehmen den Zahlungsverkehr auf das neue Überweisungs- und Lastschriftverfahren umstellen. Eine topaktuelle Umfrage der Haufe Gruppe zeigt, dass die enorme Bedeutung von SEPA und der Anpassungsaufwand von vielen Unternehmen immer noch unterschätzt werden.

Umfangreiche und komplexe Maßnahmen, die im Einzelfall mehrere Monate dauern können, sind

Sind Deutschlands Unternehmen auf SEPA vorbereitet?

Sind Deutschlands Unternehmen auf SEPA vorbereitet?

(Freiburg, 9. Juli 2013) Zum 1.2.2014 werden die nationalen Lastschrift- und Überweisungsverfahren abgeschaltet und durch die SEPA-Verfahren ersetzt. SEPA steht für Single Euro Payments Area, was sich mit "einheitlichem Euro-Zahlungsverkehrsraum" übersetzen lässt. SEPA verlangt umfangreiche Anpassungsmaßnahmen, die im Einzelfall mehrere Monate dauern können. Die geringe Zahl der bei der Bundesbank beantragten Gläubigeridentifikationsnummern, die f&uu