Hohe Ablehungsquote bei der Berufsunfähigkeitsversicherung

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung schützt die Versicherten immer dann, wenn eine Berufsunfähigkeit von mindestens 50 Prozent erreicht sein sollte. Dann erhalten die Versicherungsnehmer auch die im Vertrag vereinbarten Leistungen in Form einer monatlichen Berufsunfähigkeitsrente. Was in der Theorie gut klingen mag, das hat in der Praxis deutliche Schwächen, denn die Anbieter weisen nicht immer die erhoffte Zahlungsbereitschaft auf und zahlen auch die Rente.

NÜRNBERGER Versicherung rät: Berufsunfähigkeitsversicherung noch vor dem 1. Januar 2015 abschließen – und von niedrigen Bruttobeiträgen profitieren

Zum 1. Januar 2015 senkt der Gesetzgeber erneut den Höchstrechnungszins für Versicherungen – dadurch steigen auch die Beiträge für die Berufsunfähigkeitsversicherung. Wer bei der NÜRNBERGER noch bis zum Jahreswechsel eine BUV abschließt, profitiert weiterhin von günstigen Bruttomonatsbeiträgen.

Vorsicht Datensammler: Der richtige Weg zur Berufsunfähigkeitspolice

Beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung kann es Komplikationen geben, die sich vermeiden lassen. Im Rahmen der Antragstellung können Risikozuschläge, Leistungsausschlüsse oder sogar eine Antragsablehnung durch die Versicherungsgesellschaft erfolgen. Diese Daten werden an eine zentrale Stelle weitergeleitet und verschlechtern die Annahmechancen bei anderen Versicherern. Eine Risikovoranfrage über einen unabhängigen BU-Experten löst dieses Problem.

Die Bedeutung gefährlicher Hobbys für die Berufsunfähigkeitsversicherung

Versicherungsgesellschaften prüfen beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung nicht nur den Gesundheitszustand sondern auch die Freizeitaktivitäten. Für gefährliche Hobbys kann es Risikozuschläge geben. Eine Risikovoranfrage durch einen BU-Experten bietet vor Vertragsabschluss Klarheit, zu welchen Konditionen die einzelnen Versicherer einen Antrag annehmen würden.

Staatliche Leistungen bei Erwerbsunfähigkeit

Die staatlichen Leistungen bei Erwerbsunfähigkeit sind in der Regel unzureichend. Um im Fall einer dauerhaften Arbeitsunfähigkeit finanziell abgesichert zu sein, empfehlen Verbraucherschützer meist den zusätzlichen Abschluss einer privaten Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung.

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