Berufsunfähigkeitsversicherung Grafiker
Ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung für grafiker notwendig ?
Ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung für grafiker notwendig ?
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung schützt die Versicherten immer dann, wenn eine Berufsunfähigkeit von mindestens 50 Prozent erreicht sein sollte. Dann erhalten die Versicherungsnehmer auch die im Vertrag vereinbarten Leistungen in Form einer monatlichen Berufsunfähigkeitsrente. Was in der Theorie gut klingen mag, das hat in der Praxis deutliche Schwächen, denn die Anbieter weisen nicht immer die erhoffte Zahlungsbereitschaft auf und zahlen auch die Rente.
Zum 1. Januar 2015 senkt der Gesetzgeber erneut den Höchstrechnungszins für Versicherungen – dadurch steigen auch die Beiträge für die Berufsunfähigkeitsversicherung. Wer bei der NÜRNBERGER noch bis zum Jahreswechsel eine BUV abschließt, profitiert weiterhin von günstigen Bruttomonatsbeiträgen.
Ein früher Einstieg in die Berufsunfähigkeitsversicherung lohnt sich – denn wer sich in jungen Jahren BU-versichert, profitiert von günstigen Beiträgen. Mit der Einsteiger-BUV liefert die NÜRNBERGER Versicherung das passende Produkt für Azubis, Studenten und Berufseinsteiger.
Einige Versicherungen braucht man. Viele Verträge muss man nicht unbedingt haben. Meist zahlen die Versicherten für die Policen zudem noch eine zu hohe Prämie. Aber wie versichert man sich richtig?
Kein arglistiges Verschweigen von Krankheiten bei Mitteilung gegenüber Versicherungsagent – Auge-und-Ohr-Rechtsprechung (Saarländisches Oberlandesgericht – 5 U 343/10 – juris)
Auszubildende und Studenten können eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu besonders preiswerten Konditionen erhalten. Spezielle Starter-Tarife bieten umfassenden Schutz für den kleinen Geldbeutel. Bei der Auswahl des richtigen Tarifs sollten aber einige Regeln beachtet werden.
Beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung kann es Komplikationen geben, die sich vermeiden lassen. Im Rahmen der Antragstellung können Risikozuschläge, Leistungsausschlüsse oder sogar eine Antragsablehnung durch die Versicherungsgesellschaft erfolgen. Diese Daten werden an eine zentrale Stelle weitergeleitet und verschlechtern die Annahmechancen bei anderen Versicherern. Eine Risikovoranfrage über einen unabhängigen BU-Experten löst dieses Problem.
Versicherungsgesellschaften prüfen beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung nicht nur den Gesundheitszustand sondern auch die Freizeitaktivitäten. Für gefährliche Hobbys kann es Risikozuschläge geben. Eine Risikovoranfrage durch einen BU-Experten bietet vor Vertragsabschluss Klarheit, zu welchen Konditionen die einzelnen Versicherer einen Antrag annehmen würden.
Die staatlichen Leistungen bei Erwerbsunfähigkeit sind in der Regel unzureichend. Um im Fall einer dauerhaften Arbeitsunfähigkeit finanziell abgesichert zu sein, empfehlen Verbraucherschützer meist den zusätzlichen Abschluss einer privaten Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung.