Die Studie >>Attraktive Arbeitgeber<< wird jedes Jahr von Berufsstart durchgeführt und analysiert. Bei der Auswertung wird zusätzlich ein besonderer Fokus auf die Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler gelegt, um die Relevanz der unterschiedlichen Umfrageergebnisse in den beiden Fachrichtungen festzustellen.
In der aktuellen Berufsstart Studie „Attraktive Arbeitgeber 2015“ wurden erstmals auch die sekundären Kriterien genauer untersucht und analysiert. Diese „weichen Faktoren“ sind auf dem ersten Blick nicht sichtbar, aber es kann ein erster Eindruck vermittelt werden, wie die Studenten und Absolventen ihre Schwerpunkte legen.
Dreiviertel der über 2500 Befragten sehen abwechslungsreiche Tätigkeiten als wichtig an. Der Rest bewertet diese als neutral und irrelevant. Auch dieses Umfrag
In der aktuellen Berufsstart Studie >>Attraktive Arbeitgeber 2015<< wurden erstmals auch die sekundären Kriterien genauer untersucht und analysiert. Diese >>weichen Faktoren<< sind auf den ersten Blick nicht sichtbar, aber es kann ein erster Eindruck vermittelt werden, wie die Studenten und Absolventen ihre Schwerpunkte legen.
Die diesjährige >>Studie Attraktive Arbeitgeber 2015<< von Berufsstart beinhaltet einige Neuerungen. Erstmals in der Geschichte der Berufsstart Studie, wurden weiche Faktoren genauer untersucht, die sich ausschlaggebend auf die Arbeitgeberwahl auswirken können. Diese Faktoren sind auf den ersten Blick nicht sichtbar, lassen ein Unternehmen bei genauerer Betrachtung aber dennoch attraktiv wirken.
So haben wir in diesem Jahr über 2500 Studenten und Absolv
Mit ihrem ersten branchenübergreifenden Recruiting Career Day eröffnete die bbw Hochschule am 25. Juni 2015 mit unerwartet großer Resonanz eine neue Veranstaltungsreihe.
Berufsstart hat die Studie Attraktive Arbeitgeber 2015 durchgeführt und analysiert, um festzustellen, wer bei Studenten und Absolventen derzeit gefragt ist.
Aus »Berufsstart Technik« sind drei unterschiedliche Publikationen entstanden. Technik beschäftigt sich mit den Ingenieurwissenschaften. Die Bereiche Informatik und Naturwissenschaft wurden aufgrund des hohen Bedarfs ausgegliedert.