Lebensversicherung: Jetzt prüfen, wie viel Geld Ihnen wirklich zusteht

Lebensversicherung: Jetzt prüfen, wie viel Geld Ihnen wirklich zusteht

Lebensversicherung kündigen: Meist ist der Rückkaufswert der Lebensversicherung viel niedriger als insgesamt in die Police eingezahlt wurde. Mit dem Rückkaufswertrechner (www.rueckkaufswertrechner.de) können Verbraucher kostenlos und unverbindlich die Wertmitteilung der Lebensversicherung und den Rückkaufswertüberprüfen. Entstandene Verluste fordert LV-Doktor für die Verbraucher von der Lebensversicherung zurück.

Mehr Geld aus der Lebensversicherung bei Kündigung

Mehr Geld aus der Lebensversicherung bei Kündigung

Aktuell wird in den Medien verstärkt von der Unrentabilität der kapitalbildenden Lebensversicherungen und Rentenversicherungen berichtet. Verbraucher sind daher sehr gut beraten, wenn sie ihre Verträge kostenlos und anonym im Internet (www.rueckkaufswertrechner.de)überprüfen lassen. Mithilfe von LV-Doktor haben Lebensversicherungsinhaber sogar die Chance bei dem vorzeitigen Kündigen einen um bis zu 20 Prozent höheren Rückkaufswert zu bekommen.

LV-Doktor: Mehr als 800 Klagen gegen Lebensversicherer anhängig

LV-Doktor: Mehr als 800 Klagen gegen Lebensversicherer anhängig

Die Macht der LV-Doktor-Anspruchsgemeinschaft wird immer größer. Aktuell ist LV-Doktor (www.lv-doktor.de) mit 837 Klagen bei verschiedenen deutschen Gerichten anhängig. Geklagt wird, um die Frage der Europarechtskonformität der Lebensversicherungs- und Rentenversicherungsverträge, die seit 1994 nach dem Policenmodell abgeschlossen wurden, zu klären. Ein Urteil würde Millionen deutschen Verbrauchern zu mehr Geld verhelfen.

Erfolg für LV-Doktor: Aachen Münchener erkennt Ansprüche an

Erfolg für LV-Doktor: Aachen Münchener erkennt Ansprüche an

Die vorzeitige Kündigung ihrer fondsgebundenen Rentenversicherung brachte Frau Sch. einen finanziellen Verlust von mehr als 10.800 Euro. Die LV-Doktor-Anspruchsgemeinschaft (www.lv-doktor.de) klagte daraufhin. Die Aachener Münchener Lebensversicherung zahlt nun die gesamte Forderung, nachdem die Richter die Weiterleitung zum Bundesgerichtshof ankündigten.