KORREKTUR: Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2024: +0,2 % zum Vormonat

KORREKTUR: Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2024: +0,2 % zum Vormonat

Die am 05.04.2024 verbreitete Meldung muss aufgrund eines Fehlers im 1. Absatz korrigiert werden. Die Korrektur ist fett hervorgehoben.

Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Presse/DE/Pressesuche_Formular.html?nn=206104 zu finden.

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Stati

Importpreise im Februar 2024: -4,9 % gegenüber Februar 2023

Importpreise im Februar 2024: -4,9 % gegenüber Februar 2023

Importpreise, Februar 2024

-4,9 % zum Vorjahresmonat

-0,2 % zum Vormonat

Exportpreise, Februar 2024

-1,1 % zum Vorjahresmonat

0,2 % zum Vormonat

Die Importpreise waren im Februar 2024 um 4,9 % niedriger als im Februar 2023. Im Januar 2024 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -5,9 % gelegen, im Dezember 2023 bei -7,0 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sanken die Einfuhrpreise im Februar 2024 gegenüber dem Vormonat Januar 2024

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2024: +0,2 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: -0,8 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2024: +0,2 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: -0,8 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe:

Februar 2024 (real, vorläufig):

+0,2 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

-10,6 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Januar 2024 (real, revidiert):

-11,4 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

-6,2 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Februar 2024 gegenüber Januar 2

Öffentliches Finanzierungsdefizit 2023 bei 91,9 Milliarden Euro / Öffentliche Einnahmen nahmen stärker zu als die Ausgaben

Öffentliches Finanzierungsdefizit 2023 bei 91,9 Milliarden Euro / Öffentliche Einnahmen nahmen stärker zu als die Ausgaben

Der Öffentliche Gesamthaushalt hat im Jahr 2023 rund 4,1 % mehr ausgegeben und 6,4 % mehr eingenommen als 2022: Einnahmen von 1 860,0 Milliarden Euro standen Ausgaben von 1 951,9 Milliarden Euro gegenüber. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, schlossen damit die Kern- und Extrahaushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung das Jahr 2023 mit einem – in Abgrenzung der Finanzstatistiken errechneten – Finanzierungsdefizit von 91,9 Milliarden Euro ab.

Die

Controlware berät Unternehmen und Behörden im GRC-Umfeld

Dietzenbach, 9. November 2022 – Vernetzung und Digitalisierung haben die Risikolandschaft von Unternehmen nachhaltig und schnell verändert. Hinzu kommt, dass die Abhängigkeit von der IT über alle Unternehmensgrößen und Branchen hinweg massiv zugenommen hat. Controlware unterstützt dabei, Herausforderungen im Kontext der Informationssicherheitsstrategie, des Risiko-Managements und der Einhaltung von Compliance-Vorgaben zu bewältigen und so die Grundlage fü

Einbindung kommerzieller Dienstleister bei Corona- und Impftermin -Hotlines von Behörden

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Überlastete Hotlines für die Impftermin-Vergabe und nicht erreichbare Corona-Hotlines sind Themen, die in den vergangenen Wochen stark kritisiert wurden. Während in manchen Bundesländern die Hotlines gut erreichbar sind, treffen Bürger anderenorts tagelang auf Warteschleifen und automatisierte Bandansagen, ohne dass ein persönliches Gespräch zustande kommt. Was ist der Hintergrund dieser Szenarien und wie kann die gesamte Situation deutlich entspannt und vor a