Preise für Brot und Brötchen überdurchschnittlich gestiegen: +34,4 % von 2019 bis 2023

Preise für Brot und Brötchen überdurchschnittlich gestiegen: +34,4 % von 2019 bis 2023

Ob zum Frühstück, für unterwegs oder als klassisches Abendbrot – Brot ist für viele Menschen hierzulande ein Grundnahrungsmittel. Allerdings mussten Verbraucherinnen und Verbraucher hierfür zuletzt tiefer in die Tasche greifen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Tag des deutschen Brotes am 5. Mai mitteilt, stiegen die Preise für Brot und Brötchen von 2019 bis 2023 um 34,4 %. Ähnlich wie bei anderen Nahrungsmitteln war die Teuerung damit übe

Einzelhandelsumsatz im März 2024 real um 1,8 % höher als im Vormonat

Einzelhandelsumsatz im März 2024 real um 1,8 % höher als im Vormonat

Einzelhandelsumsatz, März 2024 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

+1,8 % zum Vormonat (real)

+2,2 % zum Vormonat (nominal)

+0,3 % zum Vorjahresmonat (real)

+2,1 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland haben im März 2024 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 1,8 % und nominal (nicht preisbereinigt) 2,2 % mehr umgesetzt als im Februar 2024. Im Verg

Anstieg der Erwerbstätigkeit schwächt sich im März 2024 weiter ab / Erwerbstätigenzahl 0,2 % höher als im Vorjahresmonat

Anstieg der Erwerbstätigkeit schwächt sich im März 2024 weiter ab / Erwerbstätigenzahl 0,2 % höher als im Vorjahresmonat

Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland, März 2024

0,0 % zum Vormonat (saisonbereinigt)

+0,1 % zum Vormonat (nicht saisonbereinigt)

+0,2 % zum Vorjahresmonat

Im März 2024 waren rund 45,7 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg die Zahl der Erwerbstätigen saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat leicht um 8 000 Personen (0,0 %). Im Januar und Februar 2024 war die

Importpreise im März 2024: -3,6 % gegenüber März 2023

Importpreise im März 2024: -3,6 % gegenüber März 2023

Importpreise, März 2024

-3,6 % zum Vorjahresmonat

0,4 % zum Vormonat

Exportpreise, März 2024

-1,0 % zum Vorjahresmonat

0,1 % zum Vormonat

Die Importpreise waren im März 2024 um 3,6 % niedriger als im März 2023. Im Februar 2024 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -4,9 % gelegen, im Januar 2024 bei -5,9 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Einfuhrpreise im März 2024 gegenüber dem Vormonat Feb

Importpreise im März 2024: -3,6 % gegenüber März 2023

Importpreise im März 2024: -3,6 % gegenüber März 2023

Importpreise, März 2024

-3,6 % zum Vorjahresmonat

0,4 % zum Vormonat

Exportpreise, März 2024

-1,0 % zum Vorjahresmonat

0,1 % zum Vormonat

Die Importpreise waren im März 2024 um 3,6 % niedriger als im März 2023. Im Februar 2024 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -4,9 % gelegen, im Januar 2024 bei -5,9 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Einfuhrpreise im März 2024 gegenüber dem Vormonat Feb

Teilzeitquote erneut leicht gestiegen auf 31 % im Jahr 2023

Teilzeitquote erneut leicht gestiegen auf 31 % im Jahr 2023

– Frauen arbeiten anteilig deutlich häufiger in Teilzeit (50 %) als Männer (13 %)
– 27 % der teilzeitbeschäftigten Frauen haben wegen Kinderbetreuung die Arbeitszeit reduziert, bei Männern sind es knapp 6 %
– Unterdurchschnittliche Teilzeitquote in vielen Mangelberufen, Ausnahme bildet die Pflege

Der moderate Trend zu mehr Teilzeitbeschäftigung in Deutschland hält weiter an. Im Jahr 2023 arbeiteten 31 % der Angestellten hierzulande in Teilzeit, wie das Statistisch

Gesundheitsausgaben im Jahr 2022 auf knapp 500 Milliarden Euro gestiegen

Gesundheitsausgaben im Jahr 2022 auf knapp 500 Milliarden Euro gestiegen

– Gesundheitsausgaben steigen um 4,8 % gegenüber 2021
– Corona-Testungen und -Impfkampagne tragen maßgeblich zum Ausgabenanstieg bei
– Schätzung für 2023 geht von einem leichten Ausgaben-Rückgang aus

Die Gesundheitsausgaben in Deutschland sind im Jahr 2022 gegenüber dem Vorjahr um 4,8 % oder 22,6 Milliarden Euro auf 497,7 Milliarden Euro gestiegen. Das waren 5 939 Euro je Einwohnerin und Einwohner. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag de

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2024: +1,8 % zum Vormonat / Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahresmonat 0,9 % höher

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Februar 2024: +1,8 % zum Vormonat / Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahresmonat 0,9 % höher

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Februar 2024

+1,8 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)

+0,9 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)

+4,0 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Umsatz im Bauhauptgewerbe, Februar 2024

+2,0 % zum Vorjahresmonat (real)

+2,6 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Februar 2024 gegenüber Januar 2024 kalender- und saisonberei

Eine Arbeitsstunde kostete im Jahr 2023 im Schnitt 41,30 Euro

Eine Arbeitsstunde kostete im Jahr 2023 im Schnitt 41,30 Euro

– Arbeitskosten in Deutschland rund 30 % höher als im EU-Durchschnitt, Deutschland im EU-Vergleich an sechster Stelle
– Arbeitsstunde im Verarbeitenden Gewerbe 44 % teurer und Arbeitsstunde im Bereich der marktbestimmten Dienstleistungen 25 % teurer als im EU-Schnitt

Unternehmen des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereichs in Deutschland haben im Jahr 2023 durchschnittlich 41,30 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde gezahlt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) m

KORREKTUR: 2,2 % (alt: 3,3 %) mehr Schwangerschaftsabbrüche im Jahr 2023

KORREKTUR: 2,2 % (alt: 3,3 %) mehr Schwangerschaftsabbrüche im Jahr 2023

Die am 24.04.2024 verbreitete Meldung muss aufgrund von fehlerhaften Angaben in der Überschrift sowie im 1. und 5. Absatz korrigiert werden.Die Korrekturen sind fett hervorgehoben.

Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter

https://www.destatis.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Presse/DE/Pressesuche_Formular.html?nn=206104 zu finden.

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