11 % der Studienanfängerinnen und -anfänger des Jahres 2019 brachen ihr Studium in den ersten drei Semestern ab

11 % der Studienanfängerinnen und -anfänger des Jahres 2019 brachen ihr Studium in den ersten drei Semestern ab

– Erstmals berechnete Abbrecherquote nach drei Semestern zeigt, wie viele Erststudierende ihr Studium zu einem frühen Zeitpunkt aufgeben
– Abbrecherquote nach drei Semestern in Bachelorstudiengängen doppelt so hoch wie in sonstigen grundständigen Studiengängen

Mehr als jede zehnte (11 %) der insgesamt 422 700 Personen, die im Studienjahr 2019 (Sommersemester 2019 und Wintersemester 2019/2020) erstmals in einem grundständigen Studium an einer deutschen Hochschule einges

59 % der 18- bis 24-Jährigen sind in Schule, Ausbildung oder Studium

59 % der 18- bis 24-Jährigen sind in Schule, Ausbildung oder Studium

– 10 % in der Altersgruppe waren 2023 weder in (Aus-)Bildung noch in Beschäftigung
– 50 000 der 18- bis 24-Jährigen absolvierten 2023 einen Freiwilligendienst
– 36 % der 18- bis 29-Jährigen engagieren sich ehrenamtlich

In der Debatte über eine mögliche Wehrpflicht oder einen verpflichtenden Gesellschaftsdienst geraten die soziale Situation und das gesellschaftliche Engagement junger Menschen in den Fokus. Die Mehrzahl der 18- bis 24-Jährigen geht noch zur Schule,

Menschen in Deutschland machen im Schnitt 34 Minuten Sport am Tag

Menschen in Deutschland machen im Schnitt 34 Minuten Sport am Tag

Mit Fernsehen (2 Stunden und 8 Minuten) oder sozialen Kontakten (1 Stunde und 15 Minuten) verbringen sie deutlich mehr Zeit

Die Menschen in Deutschland treiben etwas mehr Sport als früher: 34 Minuten verbringen Menschen ab 10 Jahren durchschnittlich pro Tag mit Sport, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Ergebnissen der Zeitverwendungserhebung 2022 mitteilt. Das waren täglich 5 Minuten mehr als zehn Jahre zuvor: Laut Zeitverwendungserhebung 2012/2013 hatten sich die Menschen

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im März 2024: -0,4 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im März 2024: -0,4 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, März 2024

-0,4 % real zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

-5,8 % real zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Reichweite des Auftragsbestands

7,2 Monate

Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im März 2024 gegenüber Februar 2024 saison- und kalenderbereinigt um 0,4 % gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2023

Landwirtschaftsbetriebe bauen 2024 fast 20 % mehr Sommergetreide an

Landwirtschaftsbetriebe bauen 2024 fast 20 % mehr Sommergetreide an

– Besonders hoher Anstieg beim Sommerweizen: Anbaufläche nach ersten Schätzungen gegenüber dem Vorjahr mehr als verdreifacht
– Anbau von Wintergetreide wegen schwieriger Witterungsverhältnisse rückläufig, auch weniger Anbau von Winterraps als im Vorjahr

Die Landwirtinnen und Landwirte in Deutschland bauen für das Erntejahr 2024 auf 1,1 Millionen Hektar Sommergetreide an. Dies entspricht einem Zuwachs um 188 000 Hektar oder 19,6 % gegenüber dem Vorjahr. W

Erwerbstätigkeit in Deutschland steigt im 1. Quartal 2024 leicht / Dienstleistungen mit Beschäftigungszuwachs, Rückgänge im Produzierenden Gewerbe und im Baugewerbe

Erwerbstätigkeit in Deutschland steigt im 1. Quartal 2024 leicht / Dienstleistungen mit Beschäftigungszuwachs, Rückgänge im Produzierenden Gewerbe und im Baugewerbe

Erwerbstätige mit Arbeitsort in Deutschland, 1. Quartal 2024

+0,1 % zum Vorquartal (saisonbereinigt)

-0,9 % zum Vorquartal (nicht saisonbereinigt)

+0,3 % zum Vorjahresquartal

Im 1. Quartal 2024 waren rund 45,8 Millionen Personen in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum Vorquartal saisonbereinigt um 38 000 Personen (+0,1 %) nach einem Zuwachs von 21 000 Personen (0,0 %)

Baugenehmigungen für Wohnungen im März 2024: -24,6 % zum Vorjahresmonat

Baugenehmigungen für Wohnungen im März 2024: -24,6 % zum Vorjahresmonat

Baugenehmigungen im Neubau von Januar bis März 2024 zum Vorjahreszeitraum:

-35,6 % bei Einfamilienhäusern

-20,0 % bei Zweifamilienhäusern

-22,9 % bei Mehrfamilienhäusern

Im März 2024 wurde in Deutschland der Bau von 18 500 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 24,6 % oder 6 000 Baugenehmigungen weniger als im März 2023. Im Vergleich zum März 2022 sank die Zahl der Baugenehmigungen sogar um 46,9 % oder 16 300 Wohn

China im 1. Quartal 2024 nur noch zweitwichtigster Handelspartner Deutschlands

China im 1. Quartal 2024 nur noch zweitwichtigster Handelspartner Deutschlands

– Importe aus der Volksrepublik China sinken gegenüber dem Vorjahresquartal um 11,7 %, dennoch kommen 10,9 % aller importierten Waren aus China
– Mehr als ein Viertel der importierten Elektroautos stammen aus China
– Vereinigte Staaten mit einem Außenhandelsvolumen von 63,2 Milliarden Euro wichtigster Handelspartner Deutschlands im 1. Quartal 2024

Aufgrund deutlich gesunkener Importe aus der Volksrepublik China belegte der langjährige wichtigste Handelspartner Deutschlands im 1

Sterbefallzahlen im April 2024 um 6 % unter dem mittleren Wert der Vorjahre

Sterbefallzahlen im April 2024 um 6 % unter dem mittleren Wert der Vorjahre

Im April 2024 sind in Deutschland nach einer Hochrechnung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 79 206 Menschen gestorben. Diese Zahl liegt 6 % unter dem mittleren Wert (Median) der Jahre 2020 bis 2023 für diesen Monat. Im Februar 2024 hatten die Sterbefallzahlen noch über dem mittleren Wert der Vorjahre gelegen. Mit Auslaufen der saisonalen Grippewelle im März 2024 fielen die Sterbefallzahlen dann unter den Vergleichswert der Vorjahre. In den Frühjahrsmonaten der Vergleic

Umsatz im Dienstleistungsbereich im Februar 2024 um 2,0 % höher als im Vormonat

Umsatz im Dienstleistungsbereich im Februar 2024 um 2,0 % höher als im Vormonat

Umsatz im Dienstleistungsbereich, Februar 2024 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

+2,0 % zum Vormonat (real)

+2,4 % zum Vormonat (nominal)

+3,9 % zum Vorjahresmonat (real)

+4,5 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im Februar 2024 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 2,0 % und nominal (nicht preisbereini