– Im Wirtschaftsjahr 2022/2023 nur noch 40 % des Ackerlandes gepflügt
– Konservierende Bodenbearbeitung löst das Pflügen als wichtigstes Bodenbearbeitungsverfahren ab
– Auf ostdeutschen Ackerflächen werden konservierende Bearbeitungsverfahren überdurchschnittlich oft angewendet
Der Pflug als klassisches Werkzeug der Bodenbearbeitung in der Landwirtschaft verliert in Deutschland an Bedeutung. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Ergebnissen der Agrarstrukturer
– Höchster Anstieg der Reallöhne seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2008
– Nominallöhne steigen im 1. Quartal 2024 um 6,4 % zum Vorjahresquartal
– Zweithöchster Nominallohnanstieg seit Beginn der Zeitreihe 2008
Die Nominallöhne in Deutschland waren im 1. Quartal 2024 um 6,4 % höher als im Vorjahresquartal. Das war der zweithöchste Nominallohnanstieg gegenüber einem Vorjahresquartal seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2008. Die Verbraucherpreise erhöhte
– Durchschnittlich 110 Übernachtungen pro Einwohner/-in in der griechischen Inselregion im Jahr 2022
– Kanaren beliebtestes Reiseziel mit täglich im Schnitt 245 000 Übernachtungen
– Gastgewerbe in Griechenland EU-weit mit höchstem Anteil an der Bruttowertschöpfung
– Jeder 15. Fluggast an deutschen Flughäfen reist in den Sommermonaten auf die Balearen
Viele Urlaubsregionen in Europa kämpfen mit den Auswirkungen von Massentourismus. Besonders unausgewogen ist d
– Größte Zahl an Einbürgerungen seit der Jahrtausendwende
– Mehr als ein Drittel aller Eingebürgerten kommen aus Syrien
– Einbürgerungen aus der Ukraine steigen im Vergleich zu den Vorjahren nur leicht
Im Jahr 2023 wurden in Deutschland rund 200 100 Ausländerinnen und Ausländer eingebürgert und damit so viele wie noch nie seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Zahl der Einbürgerungen im
Die Verkaufspreise im Großhandel waren im April 2024 um 1,8 % niedriger als im April 2023. Dabei handelt es sich um das erste aktuelle Monatsergebnis nach der Umstellung der Großhandelsverkaufspreise auf das neue Basisjahr 2021. Im März 2024 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat auf Basis 2021 bei -2,6 % gelegen (auf Basis 2015: -3,0 %), im Februar bei -2,7 %
Die Tage werden wärmer, und damit zieht es die Menschen zunehmend ins Freie. Der Sonnenschein birgt jedoch auch Gesundheitsrisiken: Übermäßige UV-Strahlung und Sonnenbrände können Krankheiten wie Hautkrebs auslösen. In den vergangenen 20 Jahren hat die Zahl der Krankenhausbehandlungen wegen Hautkrebs fast stetig zugenommen. 109 400 Menschen wurden 2022 mit der Diagnose Hautkrebs im Krankenhaus stationär behandelt. Das waren gut 75 % mehr Fälle als im
– Deutlich mehr anerkannte Schutzsuchende und deutlich weniger Personen mit offenem oder abgelehntem Schutzstatus als im Vorjahr
– Zahl geduldeter Personen erstmals seit dem Jahr 2012 gesunken
– Starke demografische Unterschiede je nach Staatsangehörigkeit der anerkannten Schutzsuchenden
Zum Jahresende 2023 waren in Deutschland rund 3,17 Millionen Menschen als Schutzsuchende im Ausländerzentralregister (AZR) erfasst. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Zahl
– Betriebe setzen vor allem Photovoltaik zur Energiegewinnung ein
– 91 % der Betriebe nutzen eigene Traktoren und Zugmaschinen, aber nur etwa jeder fünfte Betrieb nutzt eigene Mähdrescher oder Erntemaschinen
– Präzisionstechniken zum Ausbringen von Dünger, Pestiziden und Saatgut sowie Maschinen zur Unterstützung der Nutztierhaltung weit verbreitet
Von den 255 000 landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland verfügten 65 100 Betriebe oder gut ein Viertel (26 %) im
– 294 400 Wohnungen im Jahr 2023 fertiggestellt
– Mehr Wohnungen in Zwei- und Mehrfamilienhäusern, Rückgang bei Einfamilienhäusern
– Bauüberhang verringert sich zum Jahresende 2023 auf 826 800 Wohnungen, davon 390 900 bereits im Bau
– Durchschnittliche Dauer zwischen Genehmigung des Bauantrags und Fertigstellung eines Wohngebäudes seit 2020 um 4 Monate verlängert
Im Jahr 2023 wurden in Deutschland 294 400 Wohnungen gebaut. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
Exporte in Drittstaaten (kalender- und saisonbereinigte Warenausfuhren), April 2024
62,1 Milliarden Euro
+3,7 % zum Vormonat
+4,4 % zum Vorjahresmonat
Exporte in Drittstaaten (Originalwerte Warenausfuhren), April 2024
63,4 Milliarden Euro
+17,5 % zum Vorjahresmonat
Die deutschen Exporte in die Staaten außerhalb der Europäischen Union (Drittstaaten) sind im April 2024 gegenüber März 2024 kalender- und saisonbereinigt um 3,7 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (