– Rückgang vor allem bei Frauen
– Auch Zahl der Krankenhausbehandlungen deutlich zurückgegangen (-30 %)
– Entwicklung gegen den Trend: Zahl der Krebstoten und Krebsbehandlungen insgesamt gestiegen
In Deutschland sterben immer weniger Menschen an Darmkrebs. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist die Zahl der Todesfälle aufgrund von Darmkrebs binnen 20 Jahren um 17 % zurückgegangen: Von 28 900 Todesfällen im Jahr 2003 auf rund 24 100 Todesfälle im J
Im Zuge der Koalitionsverhandlungen wird auch eine Erhöhung der Pendlerpauschale diskutiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis der Daten aus den Steuererklärungen mitteilt, nutzten im Jahr 2020 rund 13,8 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die Entfernungspauschale, auch Pendlerpauschale genannt. Auf ihrem Weg zur Arbeit legten sie durchschnittlich 28 Kilometer zurück. Hierbei wurden nur Fälle erfasst, bei denen die Werbungskosten über dem Arbei
Der Öffentliche Gesamthaushalt war beim nicht-öffentlichen Bereich zum Jahresende 2024 mit 2 509,0 Milliarden Euro verschuldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, stieg die öffentliche Verschuldung damit gegenüber dem Jahresende 2023 um 2,6 % oder 63,9 Milliarden Euro. Gegenüber dem 3. Quartal 2024 stieg die Verschuldung um 0,8 % oder 20,5 Milliarden Euro. Zum Öffentlichen Gesamthaushalt zählen die Haushalte vo
– 3,4 Millionen neue Pkw im Wert von 135,0 Milliarden Euro exportiert
– 25,9 % davon waren reine E-Autos
– Importiert wurden 1,8 Millionen neue Pkw
Im Jahr 2024 wurden rund 3,4 Millionen neue Pkw im Wert von 135,0 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert. Damit stieg der Export mengenmäßig im Vergleich zum Jahr 2023 um 2,5 % an. Wertmäßig ging der Export von neuen Pkw leicht um 1,3 % zurück. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das grö&szl
– Zahl der Beschäftigten auf niedrigstem Stand der letzten zehn Jahre
– Einzelhandel mit Möbeln 2024 real um 5,5 % zurückgegangen
– Wohnmöbel haben sich für Verbraucherinnen und Verbraucher zuletzt leicht verbilligt
Die Möbelindustrie hat im Jahr 2024 nach vorläufigen Ergebnissen rund 16,3 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet – das sind 7,8 % weniger als im Jahr 2023. Damals verbuchte die Branche nominal 17,7 Milliarden Euro Umsatz, wie das Statistische Bund
– Drittniedrigste Weinerzeugungsmenge in den letzten 15 Jahren
– Deutlich weniger Prädikatswein erzeugt: Anteil sinkt von 23,7 % auf 16,1 %
– Mehr als die Hälfte des erzeugten Weins aus Rheinhessen und der Pfalz
Im Jahr 2024 haben die Winzerinnen und Winzer in Deutschland 7,75 Millionen Hektoliter Wein und Most erzeugt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag die Wein- und Mosterzeugung damit 841 800 Hektoliter oder 9,8 % unter dem Vorjahresniveau. Im Vergleich zum Du
– Zahl der neuen Schülerinnen und Schüler in Sekundarstufe II um 14 % gestiegen, vor allem durch Wiedereinführung des neunjährigen Gymnasiums in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein
– 3,3 % mehr junge Menschen beginnen ein Programm im Übergangsbereich zum Erwerb beruflicher Grundkenntnisse oder zum Nachholen eines Schulabschlusses
– Zahl der Ausländerinnen und Ausländer steigt in allen vier Sektoren der integrierten Ausbildungsberichterstattung
Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), Februar 2025
+0,7 % zum Vorjahresmonat
-0,2 % zum Vormonat
Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Februar 2025 um 0,7 % höher als im Februar 2024. Im Januar 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +0,5 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sanken die Erzeugerpreise im Februar 2025 gegenüber dem Vormonat um 0,2 %.
Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, Januar 2025
0,0 % real zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
0,0 % real zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)
Reichweite des Auftragsbestands
7,6 Monate
Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Januar 2025 gegenüber Dezember 2024 saison- und kalenderbereinigt unverändert geblieben (0,0 %). Auch im Vergleich zum Vorjahresm
Gastgewerbeumsatz, Januar 2025 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)
+2,7 % zum Vormonat (real)
+2,5 % zum Vormonat (nominal)
-0,3 % zum Vorjahresmonat (real)
+3,9 % zum Vorjahresmonat (nominal)
Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Januar 2025 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 2,7 % und nominal (nicht preisbereinigt) 2,5 % mehr umgesetzt als im Dezember 2024. Im Vergleich zum Vorjahresmon