Von der Kultursklaverei zur Selbstoptimierung

Wie die Standeskultur den modernen Menschen von seiner Natur entfremdet und ihn zu seinem eigenen Sklavenhalter macht
Wie die Standeskultur den modernen Menschen von seiner Natur entfremdet und ihn zu seinem eigenen Sklavenhalter macht
Appel zu Ostern: Lieber vegane Schoko-Eier statt Hühner-Eier
Kaum einem Menschen ist heute bekannt, dass sich 1936 in Spanien ein in der Kulturgeschichte des Menschen einmaliges erfolgreiches Experiment für die Verwirklichung einer natürlichen Demokratie von Unten vollzogen hat.
Kaum einem Menschen ist heute bekannt, dass sich 1936 in Spanien ein in der Kulturgeschichte des Menschen einmaliges erfolgreiches Experiment für die Verwirklichung einer natürlichen Demokratie von Unten vollzogen hat.
Das Licht am Ende des Tunnels der heutigen Kulturkrise
Das wesentliche Ziel aller Herrenmenschen der Standeskultur besteht seit jeher darin, die fundamentalen menschlichen Triebe der Selbsterhaltung und der Arterhaltung gegeneinander auszuspielen und dadurch einen ewigen inneren Krieg im Menschen zu verursachen.
Mittlerweile ist die Feststellung ein Allgemeingut geworden, dass viele der heutigen Kulturmenschen unter psychischen Störungen oder Erkrankungen leiden.
Die heutige Kultur hat nicht nur mit einem zunehmend maßlos agierenden Neoliberalismus, sondern auch mit den Folgen eines bodenlosen Feminismus zu kämpfen.
"Ich habe schon viel in meinem Leben gesehen, aber das hier ist auch für mich eine Katastrophe", sagt der Meeresbiologe Robert Marc Lehmann.