Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) hat die Bundesregierung aufgefordert, bei der Bekämpfung des Fachkräftemangels den Dienstleistungssektor nicht außen vor zu lassen. Fachkräftemangel zeichnet sich bereits heute deutlich in den Branchen Altenpflege, Garten- und Landschaftsbau und in der Zeitarbeit ab.
Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) warnt vor den Steuerplänen der SPD. Die geplante Anhebung des Spitzensteuersatzes würde den Mittelstand hart treffen.
Der BDWi begrüßt den Vorschlag von Union und FDP, die Arbeitsentgeltgrenze der geringfügigen Beschäftigung auf 450 Euro monatlich anzuheben. Von der Neuregelung sind sieben Millionen Minijobber in Deutschland betroffen.
Die parlamentarische Sommerpause ist für Abgeordnete auch Arbeitszeit. Sitzungen des Bundestages und zahlreiche Termine im Wahlkreis stehen auf der Tagesordnung. Darüber hinaus nehmen 100 Abgeordnete auf Einladung des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) an der Aktion"Praxis für Politik"teil. Sie lernen den Betriebsalltag in einem der beteiligten Unternehmen aus dem Dienstleistungssektor kennen.
Im Rahmen einer Veranstaltung machten sich die Verbände: BDWi, BA, FORUM, IVD und VG für eine bessere Rechtsdurchsetzung im Internet stark. Internetpiraterie schädigt Künstler und deren Geschäftspartner. Illegale Glücksspielangebote entziehen dem Staat jedes Jahr hohe Steuereinnahmen. Das Marktvolumen liegt europaweit bei mehr als 10 Milliarden Euro.
Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert die Bundesregierung auf, den positiven Trend auf dem Arbeitsmarkt nachhaltig zu stützen. Notwendig seien der Bürokratieabbau in der Steuerpolitik und die Sicherung der Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt.
Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) hält die derzeitige Diskussion um Steuersenkungen innerhalb der Koalition für lächerlich. Eine Vereinfachung des Steuerdschungels wäre ohne Kosten zu haben und würde massiv produktive Kräfte vor allem im Mittelstand freisetzen.
Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) lehnt die Vorschläge des Bundesverbraucherschutzministeriums (BMELV) zur Förderung der Honorarberatung ab. Das Ministerium fordert die Abschaffung der Vermittlung von Versicherungen und Finanzdienstleistungen auf Provisionsbasis.