Aufgrund der wirtschaftlichen Schwäche in China bevorzugen Anleger eher defensive Werte – zulasten zyklischer Unternehmen. In welchem Ausmaß sich Chinas Schwäche in den kommenden Monaten auf die Konjunktur der Industrieländer niederschlägt, bleibt abzuwarten. Dies ist die Meinung von Guy Wagner, Chief Investment Officer der Banque de Luxembourg, und seinem Team in der jüngsten Ausgabe der monatlichen „Investment-Highlights‘.
Nach dem starken Kursanstieg im ersten Quartal 2015 kam es an den meisten Börsen seit April zu leichten Verlusten. Steigende Anleiherenditen, die Aussicht auf Zinserhöhungen in den USA und Unsicherheiten im Zusammenhang mit Griechenland und China sorgten bei den Anlegern für Nervosität und sinkende Risikotoleranz.
Sollten sich die saisonbedingten Schwankungen der vergangenen 30 Jahre wiederholen, dürfte die Volatilität an den Aktienmärkten in den Sommermonaten zunehmen. Denn der Zeitraum Mai bis Oktober ist für die Aktienmärkte in der Regel deutlich ungünstiger als November bis April. Dies ist die Meinung von Guy Wagner, Chief Investment Officer der Banque de Luxembourg, und seinem Team in der jüngsten Ausgabe der monatlichen „Investment-Highlights‘.
Ein geringeres BIP-Wachstum in den USA, etwas erfreulichere Konjunkturdaten in Europa, keine klare Tendenz bei der Konjunktur in Japan und Abschwächung in den Schwellenländern: Wie in den vergangenen Jahren drohen die Hoffnungen auf ein beschleunigtes Wirtschaftswachstum in diesem Jahr enttäuscht zu werden. Dies ist die Meinung von Guy Wagner, Chief Investment Officer der Banque de Luxembourg, und seinem Team in der jüngsten Ausgabe der monatlichen „Investment-Highlights‘.
Die USA haben wieder die Rolle als Motor der Weltwirtschaft übernommen, während Deutschland deutliche Anzeichen einer Schwäche verzeichnet. Dies schreiben Guy Wagner, Chief Investment Officer der Banque de Luxembourg, und sein Team in der jüngsten Ausgabe ihrer monatlichen „Investment-Highlights‘.
Mit den Aktionen der Zentralbanken wird dem Sparer, der kein Risiko eingehen will und der klassischerweise Geldmarktanlagen wie Festgeld- oder Sparkonten bevorzugt, das Leben schwer gemacht. Die Rendite dieser Anlageformen liegt heute nahe bei null. Manche Banken erwägen sogar, negative Zinsen einzuführen, so wie es die Europäische Zentralbank mit den Einlagen der Banken macht. Bietet eine Bank noch höhere Renditen auf diese Art der Anlage, sollte der Sparer die Soliditä
Die meisten Regionen verzeichnen aktuell leichte Anzeichen einer Konjunkturschwäche – mit Ausnahme der USA, die von einem Investitionsschub profitieren. Dies schreiben Guy Wagner, Chief Investment Officer der Banque de Luxembourg, und sein Team in der jüngsten Ausgabe ihrer monatlichen „Investment-Highlights‘.
Aufgrund der Nullzinspolitik der Zentralbanken betrachten die Anleger jede geringste Börsenkorrektur weiterhin als Kaufgelegenheit. Diese Meinung äußern Guy Wagner, Chief Investment Officer der Banque de Luxembourg, und sein Team in der jüngsten Ausgabe ihrer monatlichen „Investment-Highlights‘.
Luxemburg, 11. August 2014 – Auch wenn Aktien in dem gegenwärtigen Nullzinsumfeld die Standard-Anlageform bleiben, könnte eine Verschärfung der geopolitischen Risiken jederzeit eine erheblichere Börsenkorrektur auslösen. Dieser Ansicht vertreten Guy Wagner, Chief Investment Officer der Banque de Luxembourg, und sein Team in der jüngsten Ausgabe der monatlichen „Investment-Highlights‘.