Das gegenwärtige Finanzmarktumfeld bleibt geprägt durch Niedrigzinsen, einen hohen Verschuldungsrad – insbesondere in den Industrieländern – und erhebliche Marktschwankungen. Für Anleger macht es daher durchaus Sinn, einen Mischfonds auszuwählen, der keiner festgeschriebenen Ausrichtung wie defensiv, neutral oder offensiv unterliegt, in Aktien, Anleihen und Geldmarktinstrumente investiert – und das ohne geographische Beschränkungen. Mit dieser Überlegung sollen
Die europäischen und japanischen Aktienmärkte haben ausgehend von den Hochs des Jahres 2015 jeweils über 20% und die der USA rund 15% eingebüßt. Angesichts dieser Tatsache stellt sich die Frage, ob diese Bewegung eine einfache Korrektur ist oder der Anfang eines strukturellen Baissemarkts.
In den vergangenen 20 Jahren erlebten die Börsenindizes zwei echte Baissemärkte, nämlich zwischen Anfang 2000 und Anfang 2003 sowie von Ende 2007 bis Anfang 2009. In be
Weltweit mehren sich die Anzeichen für eine wirtschaftliche Abschwächung. Dies ist die Schlussfolgerung von Guy Wagner, Chefanlagestratege der Banque de Luxembourg, und seinem Team in der jüngsten Ausgabe der monatlichen „Investment-Highlights‘.
Seit Jahresanfang haben die chinesischen Börsen mit globalen Auswirkungen nach unten korrigiert, und auch in Japan waren die Schockwellen zu spüren. Doch gerade in dem Land, das als Synonym für eine langanhaltende Rezession und drohende Überalterung seiner Bevölkerung steht, existieren nicht unerhebliche Anlagemöglichkeiten.
Das moderate Wachstum der Weltwirtschaft verliert immer mehr an Dynamik – dies unter anderem aufgrund der rückläufigen Investitionen im Energiebereich und der schwächelnden Wirtschaft Chinas. Dies ist die Meinung von Guy Wagner, Chefanlagestratege der Banque de Luxembourg, und seinem Team in der jüngsten Ausgabe der monatlichen „Investment-Highlights‘.
Wer aktuell die Finanzzeitungen aufschlägt, wird in Artikeln, die sich mit der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung beschäftigen, immer wieder dem Begriff „Deflation“ begegnen, und zwar in Kombination mit „Angst“, „Sorge“ oder „Risiko“. Diese negativen Verknüpfungen werden dadurch verschärft, dass Mario Draghi, der Präsident der Europäischen Zentralbank, immer wieder von einem „Deflationsrisiko“ spricht, das bekämpft werden müsse.
Da die Zentralbanken
Die Konjunkturverlangsamung der Schwellenländer und die daraus entstehenden finanziellen Risiken – aufgrund der deutlich zugenommenen Verschuldung in diesen Ländern in den vergangenen Jahren – sind der Hauptgrund für die Börsenschwäche. Dies ist die Meinung von Guy Wagner, Chefanlagestratege der Banque de Luxembourg, und seinem Team in der jüngsten Ausgabe der monatlichen „Investment-Highlights‘.
Es wird immer wahrscheinlicher, dass die Weltwirtschaft in diesem Jahr weniger wachsen wird als 2014, obwohl die Ölpreise gering und die Zinsen niedrig sind. Dies ist die Meinung von Guy Wagner, Chief Investment Officer der Banque de Luxembourg, und seinem Team in der jüngsten Ausgabe der monatlichen „Investment-Highlights‘.
Seit ihren jüngsten Höchstständen haben die Aktienmärkte in Europa und den USA über 15% (in Euro) verloren. In Asien und den Schwellenländern liegt der Rückgang sogar bei über 30%. Die Verlangsamung der chinesischen Wirtschaft und die Entscheidung des chinesischen Behörden, ihre Währung abzuwerten, werden gemeinhin als Hauptursachen dieses Rückgangs genannt.
Der Goldpreis lag im zweiten Quartal bei durchschnittlich 1.194 US-Dollar pro Unze, dem tiefsten Stand seit dem ersten Quartal 2010. Seit Ende Juni ist er nochmals um rund 7% gefallen. Verschiedenes deutet auf einen Ausverkauf am Goldmarkt hin:
– an der Terminbörse in New York befinden sich die Long-Positionen der sogenannten spekulativen Investoren auf dem tiefsten Niveau seit Dezember 2001,
– gleichzeitig befinden sich die Wetten auf einen fallenden Goldpreis gemäß dem Bericht