Bahrains König Hamad Bin Issa Al Chalifa empfiehlt dem syrischen Machthaber Baschar al-Assad, auf sein Volk zu hören. Es sei Sache der Syrer, über einen Rücktritt Assads zu entscheiden, sagte Hamad gegenüber dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel". Assad "sollte auf das syrische Volk hören, das wird ihm die besten Ratschläge erteilen". Hamad Bin Issa, der vor einem Jahr in Bahrain selbst einen Aufstand niedergeschlagen hat, bedauert die Opfer,
In Bahrain hat sich eine Bombenexplosion in der Nähe der britischen Botschaft ereignet. Wie ein Sprecher der diplomatischen Vertretung in Manama mitteilte, sei bei dem Vorfall niemand verletzt worden. Auch das Gebäude wurde nicht beschädigt. Das Innenministerium von Bahrain erklärte, die Bombe sei an einem Auto befestigt gewesen, das vor Botschaft abgestellt wurde. Die Hintergründe der Explosion sind noch unklar. In der iranischen Hauptstadt Teheran hatten in der vergang
München, 24.11. November 2011: Der staatliche bahrainische Arbeitsfonds Tamkeen hat mit dem deutschen Chemiekonzern BASF eine Vereinbarung zur Unterstützung des neuen BASF-Werks im Königreich Bahrain getroffen, das bei seiner Fertigstellung das erste und größte Chemiewerk des Unternehmens im Nahen Osten sein wird. Die Vereinbarung wurde bei einer Präsentation des Economic Development Board (EDB) in München abgeschlossen und unterzeichnet.
Der König von Bahrain, Hamad bin Isa Al Chalifa, hat zu einem nationalen Dialog aufgerufen, der ab dem 1. Juli dieses Jahres beginnen soll. Wie die staatliche Nachrichtenagentur BNA berichtet, sollen alle Parteien an den Gesprächen teilnehmen dürfen. Im Golf-Emirat laufen derweil die Vorbereitungen zu einer Aufhebung des Ausnahmezustandes. Dieser war Mitte März angesichts andauernder Anti-Regierungsproteste für drei Monate ausgerufenen worden und sollte helfen, die Demon
Die Vereinten Nationen (UN) haben große Sorge über den Umgang der bahrainischen Regierung mit den Demonstranten geäußert. Am Donnerstag sprachen sich UNO-Vertreter, darunter auch Generalsekretär Ban Ki-Moon, gegen die Verhaftung hunderter Demonstranten, die Verfolgung medizinischer Fachkräfte, sowie die Verurteilung von vier Demonstranten zum Tod aus. Die Prozesse wurden dabei hinter verschlossenen Türen abgehalten. "Die Anwendung der Todesstrafe ohne re
Zürich, 12.04.2011. „Private Equity im Krisentest“ titelt die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 18. März einen Beitrag und geht darin auf die Chancen, aber auch die Herausforderungen für nicht börsengebundene Kapitalgeber ein. „Sie kommt zu dem interessanten Ergebnis, dass die Private Equity Finanzierer besser abgeschnitten haben als ihre börsennotierte Konkurrenz – so jedenfalls eine stichfeste Erhebung der Unternehmensberatung A.T. Kearny, die die Umsatz- und Ergebnise
Der iranische Verteidigungsminister Ahmad Vahidi hat Saudi Arabien für dessen militärische Intervention in Bahrain kritisiert, da dies Konsequenzen für die Stabilität der Region haben würde. "Militärische Maßnahmen wie diese, werden die Spannungen erhöhen und die Stabilität und die Sicherheit der Region unterminieren", sagte Vahidi Medienberichten zufolge am Dienstag. Iran hat den Abzug der in Bahrain stationierten Truppen gefordert, von de
Die Türkei hat am Donnerstag Bahrain ermahnt, weiteres Blutvergießen zu verhindern. "Alle Parteien sollten auf Gewalt verzichten und die Regierung sollte den Forderungen der Menschen nach Reformen und Demokratisierung Gehör schenken", hieß es in einer Erklärung des türkischen Außenministeriums vom Donnerstag. Das Ministerium mahnte an, die Menschenrechte zu respektieren und bemerkte, dass die Stationierung von Truppen des Golfkooperationsrates (GKR
Der Iran hat vor den Konsequenzen einer militärischen Intervention in Bahrain gewarnt. Bereits am Mittwoch wurde der iranische Botschafter aus Manama abgezogen. "Der Einmarsch von ausländischen Kräften in Bahrain wird die Situation in der Region nur zusätzlich verkomplizieren und es noch schwieriger machen, eine Lösung für die Krise im Land zu finden", sagte der iranische Parlamentssprecher Ali Larijani nach Angaben von "Press TV". Am Donnerstag
In Bahrain hat die Regierung angeordnet, den seit Wochen von Demonstranten besetzten Perlenplatz zu räumen. Wie der Fernsehsender Al-Dschasira berichtet, rückten Spezialeinheiten der Polizei am Mittwoch, unterstützt von Panzern und unter Einsatz von Tränengas, auf den Platz vor und lösten die Versammlung der Protestierenden gewaltsam auf. Dabei soll es zu zahlreichen Verletzten gekommen sein. Mehrere Hundert Menschen zelteten zuvor dauerhaft auf dem zentral gelegenen Pla