Mini- und Midijobber erwerben so gut wie keine Anwartschaften in der gesetzlichen Rentenversicherung. Die Lösung heißt betriebliche Altersvorsorge durch die pauschaldotierte Unternehmenskasse.
Fachkräfte werden jetzt und in Zukunft händeringend gesucht. UDabei suchen gut ausgebildete Spezialisten den Zugang zu einer professionellen betrieblichen Altersvorsorge.
Fachkräfte sind sehr begehrt und kennen ihren Wert. Daher tun Unternehmen gut daran, durch eine pauschaldotierte Unternehmenskasse Mehrwerte in der betrieblichen Altersvorsorge zu schaffen.
Mit der pauschaldotierten Unternehmenskasse als professionelle Struktur in der betrieblichen Altersvorsorge begrenzt die Geschäftsleitung seine Haftungsrisiken maßgeblich.
Die pauschaldotierte Unternehmenskasse ist der älteste Durchführungsweg der betrieblichen Altersvorsorge in Deutschland seit mehr als 180 Jahren bekannt und bei vielen Unternehmen, auch im kleineren Mittelstand, im Einsatz. Die Vorteile liegen auf der Hand: Auch Unterstützungskasse genannt, ist die Unternehmenskasse (UK) eine rechtsfähige Versorgungseinrichtung, die die Durchführung einer Versorgungszusage für einen Arbeitgeber organisiert und betriebliche […]
Dass die betriebliche Altersvorsorge (bAV) in Deutschland als dritte Säule der Ruhestandsfinanzierung (neben der gesetzlichen und privaten Rentenversicherung) eine hohe Bedeutung besitzt, ist mittlerweile allgemein bekannt und akzeptiert. Und nicht zuletzt sorgt das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) für zusätzlichen Schwung: Jeder Arbeitnehmer hat demnach Anspruch darauf, mit staatlicher Förderung in eine betriebliche Altersvorsorge einzuzahlen und so sein […]
Die pauschaldotierte Unternehmenskasse als arbeitgeberfinanzierte Form der betrieblichen Altersvorsorge kann zu einem festen Bestandteil einer nachhaltigen Unternehmenskultur werden.
Mittlerweile ist weidlich bekannt, dass an der betrieblichen Altersversorgung (bAV) für Unternehmen kaum noch ein Weg vorbeiführt. Mit der Einführung des Betriebsrentenstärkungsgesetzes sind dazu verpflichtet Unternehmen, eine betriebliche Altersvorsorge für die Mitarbeiter anzubieten – und schon vorher war es in vielen Betrieben Usus, die bAV als dritte Säule der deutschen Altersvorsorge (neben der gesetzlichen und […]
Minijobber und Beschäftigte in der sogenannten Gleitzone (Einkommen von 450 bis 1.200 Euro brutto monatlich) haben oftmals ein Problem: Sie erwerben so gut wie keine Anwartschaften in der gesetzlichen Rentenversicherung, und Geld für eine private Altersvorsorge steht in diesen Einkommensgruppen regelmäßig auch nicht zur Verfügung. Um das zu verdeutlichen: So erwerben Minijobber zurzeit lediglich ca. […]
Spätestens mit der Einführung des Betriebsrentenstärkungsgesetzes Anfang 2018 kann sich kein Unternehmen mehr dem Grundsatz entziehen, für seine Mitarbeiter eine Lösung in der betrieblichen Altersvorsorge anzubieten. „Dabei erleben wir in der Praxis immer wieder, dass gerade kleinere Unternehmen mit zehn, 15 oder 20 Mitarbeitern sehr schnell zu Versicherungsprodukten greifen und daher die sogenannte Direktversicherung bei […]