Südsudan: SOS-Familien kehren zurück. Sechs Monate nach Evakuierung des SOS-Kinderdorfs in Juba.

Südsudan: SOS-Familien kehren zurück. Sechs Monate nach Evakuierung des SOS-Kinderdorfs in Juba.

(Mynewsdesk) Sie mussten unter Lebensgefahr flüchten, doch nun sind sie endlich wieder Zuhause: Sechs Monate nach der Evakuierung sind SOS-Kinder und -Mütter ins Kinderdorf in der südsudanesischen Hauptstadt Juba zurückgekehrt. Auch wenn es landesweit immer wieder zu gewaltsamen Zusammenstößen kommt, hat sich die Sicherheitslage in Juba stabilisiert. „Wir haben eine schlimme Zeit hinter uns“, sagt […]

?SOS-Kinderdörfer im Südsudan: Die Angst vor einem Völkermord ist da!

(Mynewsdesk) Juba/München – Vergewaltigungen, Morde, Vertreibungen: Im Südsudan tobt seit Ende 2013 ein nicht enden wollender Bürgerkrieg. Die Folge: Fünf Millionen Menschen sind von Hunger bedroht, zwei Millionen mussten ihre Heimat verlassen, Zehntausende sind auf der Flucht. ?Wir leben mit der Angst, dass die Gewalt entlang von ethnischen Linien eskaliert und in einem Völkermord ausufert?, […]

Wie leben syrische Flüchtlinge in der Türkei?

Vor wenigen Tagen fand der erste UN-Gipfel zur Flüchtlingsfrage statt, um nach Lösungen für die Flüchtlingskrise zu suchen. Firat Polat untersucht in seinem neuen Buch "Bürgerkrieg und Flucht aus Syrien" (http://www.grin.com/de/e-book/337609/) speziell die Lebenssituation der syrischen Flüchtlinge in der Türkei – einem der größten Aufnahmeländer für syrische Flüchtlinge. Das Buch ist bei Studylab im GRIN Verlag erschienen un

Syrien: Verwundetes Mädchen aus Madaya evakuiert/SOS-Kinderdörfer konnten erstmals Kinder aus Madaya evakuieren

(Mynewsdesk) Damaskus ? Den SOS-Kinderdörfern ist es erstmals gelungen, aus der belagerten syrischen Stadt Madaya (http://www.sos-kinderdoerfer.de/aktuelles/news/syrien-verwundetes-kind-aus-madaya-evakuiert) Kinder zu evakuieren. In Zusammenarbeit mit der Hilfsorganisation Syrisch Arabischer Roter Halbmond (SARC) konnten ein schwer verwundetes fünfjähriges Mädchen, sein 18 Monate alter Bruder und deren Mutter aus der Stadt gebracht werden.

Das Mädchen war auf

Interview: Zurück von der Flüchtlingsroute / SOS-Mitarbeiterin Katharina Ebel erzählt von ihren Eindrücken auf der Flüchtlingsroute

Interview: Zurück von der Flüchtlingsroute / SOS-Mitarbeiterin Katharina Ebel erzählt von ihren Eindrücken auf der Flüchtlingsroute

(Mynewsdesk) München – Noch immer fliehen täglich tausende Menschen über den Balkan nach Europa. Unter ihnen sind auch unzählige Familien und zunehmend auch Kinder, die alleine auf der Flucht sind. Hinter den Menschen liegen Tage voller Strapazen und Gefahren. SOS-Mitarbeiterin Katharina Ebel war in den vergangenen zwei Wochen auf der Flüchtlingsroute unterwegs ? von der Grenze Syriens über den Balkan bis nach Deutschland. Sie hat mit vielen Flüchtlingen, aber