Entscheidung zu Hinkley Point C: Großbritannien setzt weiter auf Kernenergie

Die Regierung des Vereinigten Königreiches hat nach
erneuter Prüfung und verbunden mit einer modifizierten Vereinbarung
mit den Investoren dem Bauprojekt Hinkley Point C (HPC) mit seinen
zwei neuen Kernkraftwerksblöcken zugestimmt. Damit hat das Projekt
nun grünes Licht erhalten, nachdem bereits am 28. Juli die endgültige
Investitionsentscheidung des Hauptinvestors getroffen wurde.

Der Präsident des DAtF, Dr. Ralf Güldner, erklärt dazu: "Die
E

Brexit als „goldene Brücke“ für den Ausstieg aus Hinkley Point C / Jahrestag der Klage von Greenpeace Energy gegen britische Atomsubventionen

Genau ein Jahr nach Beginn der Subventionsklage
von Greenpeace Energy gegen das geplante britische Atomkraftwerk
Hinkley Point C erscheint dessen Realisierung nach Ansicht der
Energiegenossenschaft teurer und komplizierter denn je. "Anders als
im Juli 2015 zweifeln Investoren, warnen Finanzexperten und laufen
Gewerkschafter heute Sturm gegen dieses irrationale und immer teurer
werdende AKW-Projekt", sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei Greenpeace
Energy. Die Folgen des Brexit

phoenix Live: Plenarsitzung des EU-Parlaments und PK der Atomkraftgegner zum Abschlussbericht der Kommission – Dienstag, 05. Juli 2016, ab 10.30 Uhr

In Straßburg diskutiert das EU-Parlament u.a. die
Ergebnisse des Europäischen Rates vom 28./29. Juni zum Brexit. Neben
dem Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker wird auch
Ratspräsident Donald Tusk an der Debatte teilnehmen. phoenix
überträgt ab 10.30 Uhr live aus dem EU-Parlament.

In Berlin nehmen die Anti-Atom-Initiativen Stellung zum
Abschlussbericht der Kommission zur Endlagerung radioaktiver
Abfallstoffe. phoenix zeigt die Pressekonferenz mit Joc

DAtF: Endlagerkommission riskiert Entwertung ihrer Arbeit

Die Kommission Lagerung hoch radioaktiver
Abfallstoffe plant am Montag die Beratungen nach über zweijähriger
Arbeit abzuschließen und die noch strittigen inhaltlichen Fragen zu
entscheiden. Die Kommission konnte mittlerweile viele wichtige
Beschlüsse fassen, auch zu Themen über die lange zäh gerungen wurde.
Die Kommission hat dabei ihren Auftrag in bemerkenswerter Breite und
Tiefe durchmessen. Ihre Aufgabe ist es, das kommende
Standortauswahlverfahren so vor

Finale der Atommüll-Endlager-Kommission: BUND bewertet bisherige Ergebnisse / Presse-Einladung

Als vor über zwei Jahren die
Bundesdelegiertenversammlung des BUND nach kontroverser Debatte
beschloss, in der "Kommission Lagerung hoch radioaktiver
Abfallstoffe" mitzuarbeiten und seinen stellvertretenden
Verbandsvorsitzenden Klaus Brunsmeier in das Gremium entsandte, war
das öffentliche Echo zwiespältig. Einerseits wurde gelobt, dass sich
ein Umweltverband der Verantwortung für die Endlagerung des
strahlenden Erbes der Atomindustrie stellte, zugleich kriti

Greenpeace: Energiewende bremsen heißt Klimaversprechen verraten Aktivisten errichten symbolisch Windräder vor dem Kanzleramt

Berlin, 31. 5. 2016 – Gegen das von der
Bundesregierung geplante Bremsen der Energiewende protestieren 50
Greenpeace-Aktivisten heute Abend in Berlin. Die Umweltschützer haben
20 zwei Meter hohe Windräder vor die Einfahrten des Bundeskanzleramts
gestellt. Dort ringen die Ministerpräsidenten der Länder mit
Kanzlerin Angela Merkel (CDU) um die Reform des Erneuerbare
Energien-Gesetzes (EEG). Die Aktivisten fordern auf einem Banner:
"Energiewende beschleunigen. Klimaver

Kommission weist Berichteüber angebliche Stärkung der Atomkraft zurück

Die Europäische Kommission weist Presseberichte
zurück, nach denen sie die "Atomkraft massiv stärken" möchte. Die
Entscheidung für oder gegen die Nutzung von Atomstrom ist eine rein
nationale Entscheidung der Mitgliedstaaten, in der der die
Europäische Kommission keine Rolle spielen kann oder will. Bei dem in
der Berichterstattung erwähnten Papier handelt es sich um eine
Expertenvorlage aus der Generaldirektion Forschung der Europäischen
Ko

Atomkraft ist so 80er: Fünf Ideen für die Energieversorgung der Zukunft

Am 26. April jährt sich die Atomkatastrophe von
Tschernobyl zum 30. Mal. Dass Kernenergie keine Zukunft hat, ist in
Deutschland mittlerweile gesetzlich festgelegt: Bis 2022 soll
hierzulande das letzte von acht aktuell noch betriebenen
Atomkraftwerken vom Netz gehen. Schon heute wird im ganzen Land an
sicheren und sauberen Lösungen für die Energieversorgung von morgen
gearbeitet. Die besten Projekte haben die Deutsche Bank und die
Initiative "Deutschland – Land der Idee

1 3 4 5 6 7 21