NABU: Nichtregierungsorganisationen boykottieren UN-Klimakonferenz

Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) hat
heute mit zahlreichen weiteren Nichtregierungsorganisationen die
UN-Klimakonferenz im polnischen Warschau verlassen. "Wir protestieren
damit gegen die Haltung vieler Regierungen, sich einem Fahrplan für
ein neues Weltklimaabkommen in 2015 zu verweigern", sagte
NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Angesichts der dramatischen Folgen des
Klimawandels, die zuletzt auf den Philippinen, in Italien, Afrika
oder den USA sichtbar wurden, sei di

NABU kritisiert Brüsseler „Lobby-Haushalt“ 2014-2020

Der NABU hat die vom Europaparlament gebilligten
Beschlüsse zur Neuordnung der EU-Subventionen für 2014-2020 als "eine
riesige verpasste Reformchance" kritisiert. Die Bundesregierung hat
dazu beigetragen, dass auch für die kommende Förderperiode keine
ökologische Haushaltreform zustande gekommen ist. Die Vorschläge der
EU-Kommission für eine Agrarwende hat die ehemalige
Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner nach Kräften ausgebremst. Der
NAB

NABU begrüßt Pläne für länderübergreifenden Nationalpark im Hochwald-Idarwald

Der NABU begrüßt die Pläne der Länder
Rheinland-Pfalz und Saarland, einen gemeinsamen Wald-Nationalpark in
der Region des Hunsrücks von mehr als 10.000 Hektar Fläche
auszuweisen. Damit setzen sie ein deutliches Zeichen, dass sie den
Schutz der biologischen Vielfalt ernst nehmen. "Wir wissen heute,
dass sich in der Region gerade mal gut zwei Prozent des Waldes als
wilde, natürliche Wälder entwickeln dürfen. Diese Urwälder von morgen
we

NABU-Forderungen zu den Koalitionsverhandlungen: Umsteuern für mehr Ökologie

Anlässlich der am heutigen Mittwoch beginnenden
Koalitionsverhandlungen fordert der NABU die Unionsparteien und die
SPD auf, eine natur- und umweltverträgliche Energie- und
Ressourcenpolitik in den Mittelpunkt ihres Regierungsprogramms zu
stellen. "Wenn man sich die derzeit zwischen den Verhandlungsparteien
besonders umkämpften Themen anschaut, droht die Umweltpolitik die
große Leerstelle der künftigen Bundesregierung zu werden. Wir können
es uns aber ni

Zwölf Staaten, ein Ziel: die Rettung der Schneeleoparden

Sperrfrist: 23.10.2013 08:30
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Die zwölf Schneeleoparden-Verbreitungsstaaten treffen sich heute
im kirgisischen Bischkek zum ersten "Globalen Forum zum Schutz der
Schneeleoparden". Veranstaltet und organisiert wird das Forum von dem
Präsidenten und der Regierung der Kirgisischen Republik mit
organisatorischer und finanzieller Unterstützung der

NABU: Strommasten sind noch immer Todesfalle für Vögel/Tschimpke: Viele Netzbetreiber sind Pflicht zur Umrüstung nicht nachgekommen – bessere Kontrollen der Länderministerien notwendig

Eine Umfrage des NABU bei den für Naturschutz
zuständigen Ministerien der Länder zeigt: Bundesweit sind
zehntausende Strommasten noch immer nicht ausreichend für Vögel
gesichert. Und das, obwohl mit Beginn des Jahres 2013 die gesetzliche
Frist für alle Netzbetreiber abgelaufen ist, ihre
Mittelspannungsmasten vogelsicher umzurüsten. "Ab diesem Jahr sollte
in Deutschland erstmals kein einziger Storch oder Rotmilan mehr an
einem Mittelspannungsmast ster

NABU: Aktueller Weltklimabericht gibt keinen Anlass zur Entwarnung

Angesichts des aktuellen Berichts des
Weltklimarates IPCC fordert der NABU von der neuen Bundesregierung
mehr Priorität für den Klimaschutz. In dem Bericht werden die
neuesten Erkenntnisse der Klimaforschung seit 2007 zusammengestellt.
"Wer auf Entwarnung beim Treibhauseffekt gehofft hat, wird
enttäuscht. Der Mensch ist eindeutig für den bereits stattfindenden
Klimawandel verantwortlich. Auch wenn die Erwärmung der Landflächen
zeitweise langsamer vorange

NABU fordert von Bundesregierung Politikwechsel für mehr Natur- und Umweltschutz

Angesichts der bislang schleppenden Umsetzung der
Energiewende, des anhaltenden Verlusts der biologischen Vielfalt und
der notwendigen Neuausrichtung des vorbeugenden Hochwasserschutzes
hält der NABU einen Kurswechsel in der Bundespolitik für mehr Natur-
und Umweltschutz für überfällig. Der NABU fordert die Kandidatinnen
und Kandidaten für den Deutschen Bundestag dazu auf, eine
naturverträgliche Energie- und Ressourcenpolitik in den Mittelpunkt
zu r&uuml

Umweltverbände stellen gemeinsame Kernforderungen zur Bundestagswahl vor

Die Umweltorganisationen Bund für Umwelt und
Naturschutz Deutschland (BUND), Deutscher Naturschutzring (DNR) und
NABU (Naturschutzbund Deutschland) haben vor der
Bundespressekonferenz in Berlin ihre Erwartungen an die
wahlkämpfenden Parteien formuliert. Dringenden Handlungsbedarf gebe
es nicht nur bei der Energiewende, sondern auch in weiteren
umweltpolitisch wichtigen Themenfeldern wie dem Natur- und
Ressourcenschutz sowie in der Agrar- und Verkehrspolitik.

Die Verbänd

16. CITES-Konferenz: NABU verfolgt Verhandlungen in Bangkok – 40 Jahre Handelsabkommen weltweit bedrohter Tier- und Pflanzenarten

Berlin – Über 2000 Delegierte aus 177 Ländern
werden auf der 16. CITES-Konferenz (Convention on International Trade
in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) vom 3. bis zum 14.
März tagen und über das Schicksal vieler Tierarten entscheiden.
Internationaler Handel ist eine der Hauptgefährdungen für den Bestand
wildlebender Tiere und Pflanzen. Das CITES-Abkommen wurde 1973
geschlossen, um dieser Bedrohung wirksam zu begegnen. Heute, 40 Jahre
später, rege