Stellungnahme der Deutschen Rentenversicherung Bund zu aktuellen Medienberichtenüber Altersarmut

Zu aktuellen Medienberichten, wonach laut
Berechnungen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS)
auch langjährig versicherte Vollzeitbeschäftigte künftig in hohem
Maße von Altersarmut bedroht seien, nimmt die Deutsche
Rentenversicherung Bund wie folgt Stellung:

– Die vorgelegten Zahlen beziehen sich laut Ministerium auf
Fallgestaltungen, in denen Beschäftigte 35 Jahre Vollzeit gearbeitet
haben, keine Erwerbsunterbrechungen und weder Kindererzi

Privatinsolvenzen von Bundesbürgern über 60 Jahre weiterhin auf hohem Niveau

In Deutschland bessern immer mehr Senioren Ihre
Rente mit einer geringfügigen Beschäftigung auf.

Im Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion um die Altersarmut
hat die Hamburger Wirtschaftsauskunftei Bürgel Privatinsolvenzen von
Bundesbürgern über 60 Jahre detailliert ausgewertet.

Insgesamt meldeten im 1. Halbjahr 2012 5.155 Personen, die 60
Jahre und älter sind, Privatinsolvenz an. Im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum ist dies ein minimaler Rückga

Rische zum Einfluss der EU auf die Deutsche Rentenversicherung

"Das Armutsrisiko der älteren Bevölkerung in
Deutschland ist geringer als das Armutsrisiko älterer
Bevölkerungsgruppen in vielen anderen europäischen Ländern." Dies
stellte Dr. Herbert Rische, Präsident der Deutschen
Rentenversicherung Bund, auf der heute in Bamberg tagenden
Bundesvertreterversammlung unter Bezugnahme auf neuere Studien der EU
zur langfristigen Finanzierbarkeit und Angemessenheit von Renten
fest. Nach den Studien seien im EU-Dur

Kindernothilfe: Humanitäre Hilfe am Horn von Afrika und Ausbau von Selbsthilfegruppen bestimmten das Jahr 2011

Mit rund 780.000 Kindern in 30 Ländern der Welt
förderte die Kindernothilfe im vergangenen Jahr so viele Mädchen und
Jungen wie noch nie in ihrer 53-jährigen Geschichte. Das Hilfswerk
konnte seine Arbeit auf 983 nachhaltige und längerfristige Projekte
ausdehnen und den Selbsthilfegruppen-Ansatz als wirksames Mittel der
Armutsbekämpfung weiter ausbauen. Mit einem Gesamtertrag von rund 62
Millionen Euro weist die Kindernothilfe in ihrem Geschäftsbericht
20

Thomas Pogge: „Armut ist völlig vermeidbar“

Armut sei "völlig vermeidbar" und die reichen Länder
seien "in das Elend der Armen zutiefst verstrickt", so Thomas Pogge,
Professor für politische Philosophie. Er spricht auf dem Deutsche
Welle Global Media Forum.

Verantwortung für die Armut in Entwicklungsländern trage man
"durch unsere Teilnahme an globalen Märkten, durch unsere Beiträge zu
Klimawandel und Rohstofferschöpfung und durch den Beitrag unseres
Landes zur Form

Mandavi Group AG: Frauen, die in Teilzeit arbeiten, droht Altersarmut / Altersvorsorge sollte auf Erwerbsbiografie zugeschnitten sein

Trotz guter Ausbildung und langer
Berufstätigkeit müssen viele Frauen in Deutschland mit einer
niedrigen Rente rechnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle
Studie der Freien Universität Berlin. Die Wissenschaftler
untersuchten die Situation der heute 45- bis 50-jährigen Frauen. Sie
stellten fest, dass 41 Prozent der westdeutschen und 21 Prozent der
ostdeutschen Frauen eine Rente erwarten, die unter der heutigen
Grundsicherung von rund 680 Euro liegt. Begründet

Forsa-Umfrage: 77 Prozent für Vermögenssteuer / Hohe Zustimmung auch unter CDU- und FDP-Anhängern / Campact: „Jetzt sind alle Parteien gefragt“

77 Prozent der Bundesbürger befürworten die Einführung der
Vermögenssteuer. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage
des Meinungsforschungsinstitutes Forsa im Auftrag des
Kampagnennetzwerkes Campact. Lediglich 20% lehnen die Steuer ab. Die
große Zustimmung zur Einführung der Vermögenssteuer zieht sich durch
alle politischen Lager (SPD-Anhänger: 83%, CDU: 65%, FDP: 73%, Grüne:
83%, LINKE: 94%, Piraten: 91%). Auch unter Personen

Rentenreform: Paritätischer kritisiert geplante Zuschussrente als ineffizient und wirkungslos

Als ineffiziente Symbolpolitik kritisiert der
Paritätische Wohlfahrtsverband die Pläne des
Bundesarbeitsministeriums zur Einführung der so genannten
Zuschussrente anlässlich der heutigen Anhörung zur Rentenreform.
Gerade besonders von Altersarmut betroffene Personengruppen würden
angesichts der restriktiven Anspruchsvoraussetzungen von der neuen
Leistung kaum profitieren. Der erforderliche bürokratische Aufwand
zur Bedarfsprüfung und Antragsbearbeit