Liberty One Lithium – Doppelte Erfolgschance!

Argentinien ist einer der Hotspots, wenn es um die Suche nach dem „neuen Öl“ (Goldman Sachs) Lithium geht. Wir berichten bereits seit einiger Zeit unter anderem immer wieder über einen der Stars der Szene, die kanadische Millennial Lithium. Und von genau dieser hat unsere heutige Neuvorstellung Liberty One Lithium (WKN A2DHMB / TSX-V LBY) gerade […]

Neu: Net.ar-Domains für jeden

Neu: Net.ar-Domains für jeden

Ab dem 1. November 2016 kann jeder unter den gleichen Bedingungen wie .com.ar-Domains auch die Net.ar-Domains registrieren. Das ist besonders interessant für alle Firmen, die Ihre Marken und Namen nicht unter .com.ar registrieren konnten, weil die gewünschten Domains nicht mehr frei waren.

Sie können nicht direkt unter .ar registrieren, sondern nur unter den com.ar-Domains und net.ar-Domains. Es gibt noch andere offizielle Subdomains unter .ar. Aber sie sind beschränkt, z.

Spanisch lernen im Ursprungsland des Tangos

Zürich, 19.01.2015 – Hört man ‚Argentinien‘, stellt man sich atemberaubende Landschaften, feurigen Tango und feinsten Wein vor. Das Land hält, was es verspricht. Linguista Sprachaufenthalte organisiert attraktive Sprachreisen, die Land und Spanisch näher bringen.

Argentinische Präsidentin: Vier Wochen Zwangspause nach Hirnblutung

Die argentinische Präsidentin Cristina Kirchner muss wegen einer diagnostizierten Gehirnblutung ihr Amt vier Wochen lang ruhen lassen. Bei einer Routineuntersuchung hätten Ärzte die Blutung festgestellt, berichtet die argentinische Zeitung "Buenos Aires Herald". Kirchner hatte Mitte August ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten und war jetzt mittels einer Computertomographie untersucht worden. Die behandelnden Ärzte verordneten ihr daher eine Zwangspause. Diese kommt

Argentinien schuldet Deutschland noch 2,4 Milliarden Euro

Argentinien hat gegenüber dem deutschen Staat noch immer offene Milliardenschulden. "Seit der Finanzkrise 2001 hat Argentinien auf seine Schulden gegenüber der Bundesrepublik Deutschland keine Zahlungen mehr geleistet," heißt es in einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage des CDU-Wirtschaftspolitikers Joachim Pfeiffer, die dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) vorliegt. Gegenwärtig beliefen sich die Verbindlichkeiten auf 2,43 Milliarden