Obama kontra Putin

Allmählich schien Gras über die Krise gewachsen zu sein, nun kommen einige Kamele und fressen es wieder ab. Nach Gerüchten von Geheimdiensten zieht Wiktor Janukowytsch große Aufgebote an Polizei, Geheimdienst und Militär zusammen

NPL Select Vertriebs GmbH: Schuldnerquote weiterhin auf hohem Niveau

Wiesbaden, 31.01.2014. Trotz einer guten Konjunktur, ist die Zahl der Überschuldungen in Deutschland in 2013 nicht zurückgegangen. Dies jedenfalls arbeitete die Creditreform Wirtschaftsforschung im „Schuldner Atlas Deutschland 2013“ heraus. 6,58 Millionen Menschen galten dabei im letzten Quartal des Vorjahres als überschuldet. Diese Zahl weicht nur unmaßgeblich von der des Vorjahres ab – sie war in 2012 geringfügig höher. Dass sich die gesamte Schuldnerquote dennoc

Michael Oehme, CapitalPR AG: Arme Akademiker

St. Gallen, 23.01.2014. Viele junge Menschen absolvieren ein Studium, auch wenn es kostspielig ist. Für Bildung sei kein Cent zu teuer sagt man. Aber zahlt sich diese Investition am Ende der Studienzeit auch aus? Drei Jahre an einer deutschen Universität kosten immerhin rund 30.000 Euro.

Berichten der „Welt am Sonntag“, unter Berufung auf Berechnungen des Instituts für Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen, zufolge arbeiten hunderttausende Akademiker

Agenda News: Schwule, Asylanten und Migranten, eine Frage von Toleranz

Von den rund 2,9 Millionen Arbeitslosen hat mit 1,086 Millionen (35 Prozent) mehr als ein Drittel einen Migrationshintergrund. Ein schlechtes Ergebnis das Anlass zur Sorge gibt. 70 Prozent der Beschäftigten in Nordrhein Westfalen sind in der untersten Lohnklasse, arbeiten für 7,43 Euro (ARD) und multikulti vereint.

Michael Oehme: Arm bleibt arm, reich wird reicher

St. Gallen, 21.11.2013. Ständig suggeriert uns die abgewählte schwarz-gelbe Regierung, arme und reiche Menschen würden wieder näher zusammenrücken. Doch können zwei voneinander unabhängige Studien von renommierten Forschungsinstituten lügen?

Die Studien des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung (DIW) und des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichem Instituts (WSI) belegen nämlich, dass die Schere zwischen hohen und niedrigen Einkommen i

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