Unerträglich: die positive Darstellung des desolaten Arbeitsmarktes

Kommentar von Uwe Hoffmann, Geschäftsführer des Deutschen Schutzverbandes gegen Diskriminierung e. V. (DSD)
Kommentar von Uwe Hoffmann, Geschäftsführer des Deutschen Schutzverbandes gegen Diskriminierung e. V. (DSD)
Taiwans Arbeitslosenquote lag im vergangenen Jahr bei 3,78 Prozent, gegenüber dem Vorjahreswert um 0,18 Prozentpunkte niedriger und auf dem tiefsten Stand in 15 Jahren, gab die Generaldirektion für Budget, Rechnungswesen und Statistik (Directorate-General of Budget, Accounting and Statistics, DGBAS) am 22. Januar bekannt.
Die jüngsten DGBAS-Statistiken ergaben, dass dies das beste Ergebnis für die Periode seit 2000 darstellt. Die Zahl der Erwerbslosen sank auf 440 000, ein R
Während die USA expandieren, verharrt Europa auf dem Status einer Interessensgemeinschaft die nicht in der Lage ist die großen Probleme zu lösen und zu finanzieren. Alle wollen Agrar- und Produktsubventionen aber keine Flüchtlingsquoten.
Das Thema Einwanderung spaltet und erhitzt die Gemüter. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig fürchtet unterdessen eine „Ghettobildung“
Die Arbeitslosenquote in Taiwan habe im Dezember einen Rückgang um 0,10 % auf eine Quote von 3,79% erfahren – das niedrigste Level für Dezember seit 14 Jahren, gab das Directorate General of Budget, Accounting and Statistics (DGBAS) am Donnerstag bekannt.
Die Dezember-Quote sei gleichzeitig der niedrigste Stand seit Februar 2007 bei einer Arbeitslosenquote von 3,78%, äußerte das DGBAS.
Der neueste Rückgang führte dazu, dass sich die durchschnittliche Arbeitslosen
St. Gallen, 23.09.2013. Diese Entscheidung hat viele gewundert: Die US-Notenbank Federal Reserve hat sich entschieden, vorerst nicht von ihrer Geld- und Zinspolitik abzurücken. Sie wird den Zinssatz in einer Spanne zwischen null und 0,25 Prozent belassen und weiterhin im großen Stil Staatsanleihen und Immobilienpapiere im Umfang von 85 Milliarden US-Dollar monatlich aufkaufen. Notenbank-Chef Ben Bernake begründete diese Entscheidung gegenüber der Presse mit dem Argument, das