Die Anzahl der Chancen für einen nebenberuflichen Start mit mehr als 1.000? Einkommen pro Monat scheint für jeden erreichbar zu sein. Das stimmt, wenn man ein paar wesentliche Dinge beachtet.
Die Anzahl der Chancen für einen nebenberuflichen Start mit mehr als 1.000? Einkommen pro Monat scheint für jeden erreichbar zu sein. Das stimmt, wenn man ein paar wesentliche Dinge beachtet.
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Die Anzahl der Chancen für einen nebenberuflichen Start mit mehr als 1.000? Einkommen pro Monat scheint für jeden erreichbar zu sein. Das stimmt, wenn man ein paar wesentliche Dinge beachtet.
Die Anzahl der Chancen für einen nebenberuflichen Start mit mehr als 1.000? Einkommen pro Monat scheint für jeden erreichbar zu sein. Das stimmt, wenn man ein paar wesentliche Dinge beachtet.
Wir hören aus dem Bundeswirtschaftsministerium: Anzahl der Freiberufler so hoch wie nie zuvor. Und das trotz unserer Krise. Klingt super! Oder nicht? Was ist dran an Studien wie diesen und warum ist es vielleicht einfach nur besser, freiberuflich statt arbeitslos zu sein?
Zu wenige Bewerber für ein Berufsbild, zu hohe Lohnvorstellungen, erhöhter Arbeitsanfall, Krankheit – Personalengpässe können auf Dauer ein Unternehmen mehr Geld kosten, als wäre die Stelle besetzt. Um diesen Engpass von Mitarbeitern zuüberbrücken und dauerhaft aus einem Arbeitslosen eine qualifizierte Fachkraft zu formen, ist Zeitarbeit eine Option die man berücksichtigen sollte.
Görlitz, 10. Februar 2012 (jk) – Fast hätten sich alle Beteiligten mit den Neuregelungen zum Gründungszuschuss abgefunden – es blieb ihnen schließlich auch nichts anderes übrig. Diejenigen, die ihre Selbständigkeit solide planten und nicht Gefahr liefen, eine der so gerne kritisierten "Kümmerexistenzen" zu gründen, hätten ja selbst mit den neuen, strengeren Auflagen noch alle Chancen auf den Zuschuss – dachten sie. Inzwischen wurde laut Aus
Woran Schüler, Hochschulstudenten und Berufstätige scheitern ist in fast allen Fällen ein zu geringer Fachwortschatz im jeweiligen Fach. Davon ist Diplom-Volkswirt Wilfried Busseüberzeugt.Das gelte besonders auch für Arbeitslose, deren Fachwortschatz im heutigen Tempo der moderenen Arbeitswelt nicht mehr mithält. Diese einfache Tatsache sei aber nur Wenigen bewußt.