Unternehmensberaterin Yvonne Wolf schreibt in der ersten Ausgabe des HR-Magazins 2012 über die Grundlagen des Personalmarketings. Dabei betont sie die Bedeutung der Bildung einer Arbeitgebermarke sowie die Ausrichtung der Medienwahl auf die zuvor genau definierte und analysierte Zielgruppe.
Frankfurt, 08. Dezember 2011 – Die Kommunikationsagentur Huth + Wenzel freut sich über einen prominenten Neukunden. Die Frankfurter setzten sich im Pitch um den Personalmarketing-Etat der Merck KGaA, Darmstadt, gegen zwei Mitbewerber durch. Für das weltweit tätige Pharma- und Chemieunternehmen entwickeln die Frankfurter einen unverwechselbaren Auftritt als Arbeitgebermarke in Deutschland. Das Unternehmen will so weiterhin qualifizierte neue Mitarbeiter und Talente für sich ge
Wer im Web 2.0 in Sachen Arbeitgebermarke punkten will, braucht den Enthusiasmus im Haus und muss Klarheit darüber haben, welches Motiv durch den Einsatz von Social Media im Personalbereich verfolgt werden soll. Klarheit muss auch darüber herrschen, dass der Mitarbeiter/der Bewerber als Kunde zu betrachten ist.
In der laufenden Diskussion um den Fachkräftemangel legt Axel Haitzer mit"Bewerbermagnet"ein ungewöhnliches Buch vor. Er zeigt Unternehmern, wie sie sich qualifizierte und motivierte Top-Kandidaten sichern, während die meisten anderen Firmen noch Jammern.
München – 23. August 2010: Für die einen ist es ein Modebegriff, für die anderen eine nahezu unerlässliche Unternehmensstrategie für mehr Arbeitgeberattraktivität – die Rede ist vom Employer Branding, der Arbeitgebermarke, die mehr denn je zu einem entscheidenden Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen geworden ist.
Warum Employer Branding zunehmend an Bedeutung gewinnt, lässt sich relativ einfach anhand von Statistiken über den hier