Strategische Markenbildung für Arbeitgeber

Werbeagentur Fritsch und Freunde hilft dem Mittelstand ihr Employer Branding zu profilieren
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Zwei globale Untersuchungen mit praktischen Tipps für Unternehmen
Es ist so einfach wie nie zuvor, sich online über potentielle Mitarbeiter und Arbeitgeber zu informieren. Vor allem zwei Plattformen haben sich im Bereich Networking etabliert: Mit 9,2 Millionen Mitgliedern (Stand Sept 2015) hat Xing im DACH-Raum gegenüber LinkedIn (über 7 Millionen) im Moment noch die Nase vorn. Bei diesen Mitgliederzahlen ist die Konkurrenz natürlich beachtlich: Je nach Suchbegriff erhalten Recruiter und Personaler mehrere Tausend Ergebnisse. Die Suche nach
Dortmund, 27.01.2016 – Mehr Aufwand beim Personalmarketing von Unternehmen führt nicht zwin-gend zu den besseren Mitarbeitern. Vielmehr laufen große Recruiting-Abteilungen Gefahr, sich eher selbst zu verwalten, als gezielt passende Mitarbeiter zu finden, was wiederum zu einer hohen Fluktu-ationsrate führt. Denn der wesentliche Dreischritt einer erfolgreichen Personal-Strategie kann nicht ersetzt werden: Sorgfältige Stellenbeschreibung, passende Persönlichkeit des Kandid
Mit Mama und Papa in der Agentur
Positives Arbeitgeberimage (Employer Branding), insbesondere die Mitarbeiterzufriedenheit und Mitarbeitermotivation sind entscheidende Faktoren, um Fachkräfte und Führungskräfte an das eigene Unternehmen zu binden.
Dieser Frage ist meta | five in der aktuellen Jahresstudie nachgegangen und hat das Thema „Employer Branding“ kritisch auf den Prüfstand genommen. Über 130 Unternehmen aus verschiedenen Branchen und unterschiedlicher Größen haben geantwortet und Einblick in ihre Sicht auf das Thema gewährt. Dabei hat sich gezeigt: Die Marke kann den Unterscheid machen, wenn es darum geht, die „richtigen“ Mitarbeiter zu finden und binden.
Nur wann macht die Marke den Unterschied? Authen
Fachkräftemangel ist eines der brisantesten Themen der heutigen Zeit. Vor allem Personalentscheider aus dem Mittelstand sind gefragt, wenn es um dieses heikle Thema geht.
Lippenbekenntnisse, Rollenstereotype, Angst vor Konkurrenz – häufig findet man speziell in Männerdomänen verdeckte Abwehr gegen weibliche Führungskräfte. Offener Widerspruch gilt als politisch unkorrekt. Unternehmen unterschätzen oft diese emotionale Brisanz. Die Folge: Die gewünschte Frauenförderung der Geschäftsleitung gelingt nicht, weil sie weder akzeptiert noch realisiert wird. Die Lösung wäre, eine Gender Diversity Strategie konsequent
Die rechtzeitige Vorsorge für den wohlverdienten Ruhestand will wohlüberlegt sein. Einer der vielleicht profitabelsten Methoden der Altersvorsorge ist die betriebliche Altersvorsorge. Diese bietet vor allem dem Arbeitgeber erhebliche Potentiale für die Mitarbeiterbindung.