Vermögenverwalter über Nacht verschwunden und mit ihm die Vermögenwerte

Anlage – Investment – Aktien – Krypto Betrug – Aktueller Fall.
Anlage – Investment – Aktien – Krypto Betrug – Aktueller Fall.
Es ist 2.42 Uhr. Unser Team ist in Europa unterwegs zu einem Fall, dessen Ausmaß bis dato noch nicht vollständig erfasst ist.
Die PICCOR AG aus der Schweiz bot deutschen Kapitalanlegern eine Vermögensverwaltung mit Finanztermingeschäften an. Dabei konnten Anleger zwischen zwei verschiedenen Modellen (einem ungesicherten und einem angeblich gesicherten Modell) wählen. Im März 2017 informierte die PICCOR AG, dass sie ihre „Dienstleistung für Privatkunden aufgrund externer Umstände eingestellt habe“ und kündigte die bestehenden Geschäftsbeziehungen. Die wahren Gründe […]
Zusammenhang mit dem Anlageskandal Piccor/Picam ist offensichtlich
Ein Kommentar von Claudia Lunderstedt-Georgi vom Deutschen Verbraucherschutzring e.V. (DVS)
Selbst Blinde werden von der Commerzbank über den Tisch gezogen. Ein langjähriger Commerzbank-Kunde vertraute seinem Bankberater "blind" und verlor 50.000 ?, gedacht für die Altersvorsorge.
Die zum Unternehmensgeflecht der Infinus AG gehörenden Gesellschaften Future Business KGaA (Fubus), Prosavus AG, MAS Finanz AG und MAS Vermögensverwaltungs GmbH haben zwischenzeitlich beim Amtsgericht Dresden Insolvenzanträge gestellt.
14. November 2013. Der Betrugsverdacht um die Dresdener Firmengruppe Infinus AG, scheint sich zu erhärten: Unter anderem sollen Bilanzen "geschönt" worden sein. Auch seltsame Versicherungs-Deals stehen im Verdacht, den Unternehmensgewinn aufgebläht zu haben. Der Deutsche Verbraucherschutzring e. V. (www.dvs-ev.net) hat für Infinus-Anleger eine Arbeitsgemeinschaft gegründet.
Die Fachpresse, aber auch Boulevard-Zeitungen, überschlagen sich derzeit mit Neu
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht bietet geschädigten Anlegern Hilfe
7. November 2013. Am vergangenen Dienstag (05.11.13) hat die Staatsanwaltschaft Dresden bei der Firmengruppe der Infinus AG und der Future Business Büros in Deutschland und Österreich durchsucht. Die Infinus AG steht, so die Staatsanwaltschaft, im Verdacht, 25.000 Anleger um rund 400 Millionen Euro betrogen zu haben. "Ob die Vorwürfe gerechtfertigt sind, werden die weiteren Ermittlungen zeigen", sagt Jana Vollmann vom Deutschen Verbraucherschutzring e. V. (www.dvs-ev.net