Chance für Arbeitssuchende im Fundraising

Chance für Arbeitssuchende im Fundraising

Menschen ohne berufsqualifizierenden Abschluss haben es heute am Arbeitsmarkt besonders schwer – oft bleibt ihnen nur ein Leben mit Hartz IV oder in schlechtbezahlten Jobs als geringfügig Beschäftigte. Anders im Fundraising bei der service94 GmbH: Hier werden sie hausintern ausgebildet und verdienen ab der erste Stunde über dem Mindestlohn. Das auf Fundraising für Vereine spezialisierte […]

Grundbildung durch Weiterbildung in Hamburg verbessern – Potenziale von Angestellten fördern

Deutscher Arbeitsmarkt steht noch immer vor Problemen. / Defizite in der Grundbildung: Mehr als 14 Prozent der erwachsenen Bevölkerung haben Probleme mit dem Lesen und Schreiben. / Projekte, Kurse und Weiterbildungen der Stiftung Berufliche Bildung aus Hamburg wirken Problemen entgegen. / Sowohl Arbeitgeber als auch Angestellte sind gefragt. / Informationen über Kurse und Weiterbildungen für eine verbesserte Grundbildung von Angestellten in Hamburg unter www.stiftung-berufliche.bi

Mit Mitarbeiterbefragungen zu mehr Unternehmensqualität

In einem Unternehmen kann es durch fehlende oder falsche Kommunikation oder durch fehlende Motivation zu allerlei Problemen kommen. Probleme, die schlussendlich nicht nur zu weniger Produktivität im Unternehmen führen, sondern auch Probleme, die den langfristigen Erfolg einer Firme schmälern. Mitarbeiterbefragungen, in denen die richtigen und wirklich auswertbare Fragen gestellt werden, schaffen Abhilfe.

Deutsche Arbeitnehmer mit aktueller Arbeitssituation weniger zufrieden als ihre europäischen Nachbarn

Hamburg, Mai 2014 – Nur etwas mehr als die Hälfte (52 %) der befragten deutschen Arbeitnehmer fühlen sich ihrem jetzigen Arbeitgeber sehr oder wenigstens etwas verbunden. Damit liegt Deutschland sowohl unter dem globalen (31 %), als auch dem europäischen Durchschnitt von 56 Prozent. Die höchsten Werte erreichen Norwegen (78 %), Russland (71 %) und Dänemark (68 %). Die niedrigsten Werte verzeichnen Italien (33 %), Ungarn (38 %) und Portugal (40 %). Dies geht aus der aktue