Gebrauchte Wohnimmobilien kosteten im Frühjahr 2024 deutlich weniger als vor Jahresfrist – Vermittlungen dauern länger, die Verhandlungsbereitschaft der Verkaufenden hat zugenommen.
Laut dem aktuellen Preisspiegel der LBS-Analyse "Markt für Wohnimmobilien" (https://www.lbs-markt-fuer-wohnimmobilien.de/inhalt/preisspiegel/), der auf tatsächlichen Immobilienvermittlungen basiert, lagen die Preise für gebrauchte Einfamilienhäuser zuletzt um gut 11 Prozent un
– Attraktive Einstiegsmöglichkeiten: Preisanpassungen der letzten beiden Jahre öffnen die Tür für neue Käufer.
– Erholung der Verkaufszahlen: Erste Anzeichen einer Erholung zeigen sich auf dem Markt.
– Die Nachfrage nach möblierten Wohnungen und Häusern ist weiterhin sehr hoch und das verfügbare Angebot in allen Segmenten begrenzt.
– Erste Auswertungen zeigen im zweiten Quartal stabile Kaufpreise und teils leic
Ein Kommentar von Andreas Philipp, Business Development Manager bei Keyfactor
Um digitale Geschäftsmodelle erfolgreich zur Anwendung bringen zu können, müssen Unternehmen sicherstellen, dass ihren digitalen Ökosystemen das größtmögliche Vertrauen entgegengebracht wird.
Dieses beruht auf befristet gültigen Zertifikaten, die mit einzelnen Identitäten verknüpft sind. Über sie lässt sich sicherstellen, dass jede digitale Identität
– Globale Risikokapital-Investitionen steigen von 75,3 Milliarden USD im ersten Quartal 2024 auf 94,3 Milliarden USD im zweiten Quartal 2024
– Künstliche Intelligenz (KI) bleibt größter Investitionstreiber, Fokus auf Startups mit großen Sprachmodellen und KI-Anwendungen
Deutschland unter Top 10 in Europa, obwohl Investitionen stagnieren (2,2 Mrd. USD), größtes Investment hierzulande: DeepL (300 Mio.USD)
Eine aktuelle Auswertung von ImmoScout24 zeigt, welche Energieeffizienzklassen gerade vermehrt auf den Markt kommen und wie sich die Preise je Energieeffizienzklasse in zwei Jahren entwickelt haben:
– Das Angebot an sanierungsbedürftigen Immobilien mit der schlechtesten Energieeffizienzklasse H nimmt im 2-Jahresvergleich um 3 Prozentpunkte zu.
– Sanierungsbedürftige Immobilien sind deutlich günstiger als vor zwei Jahren und bieten Verhandlungsspielraum.
Der AVIV Housing Market Report, eine Analyse der Immobilienmärkte in 7 ausgewählten europäischen Ländern, zeigt:
– Wohnimmobilienpreise im 2. Quartal im Aufwind: Deutschland mit +0,6 Prozent – höchste Anstiege mit +2,8 Prozent in Spanien und Portugal
– Trendwende in Frankreich: Erstmals seit Ende des Immobilienbooms steigen Preise mit +0,9 Prozent wieder leicht
– Leistbare Fläche nimmt wieder zu: Durchschnittlicher 2-Personen-Haushalt kann sich in Deutschland 11 Q
– Halbzeitbilanz zur gesetzlichen Einbaupflicht für digitale Wärmezähler bis Ende 2026
– Bereits mehr als 77 Prozent der Wärmezähler in deutschen Mehrfamilienhäusern digitalisiert
– In 43 Prozent aller Wohnungen erhalten Mieter:innen bislang keine monatliche Information zum Heizverbrauch, obwohl dies technisch möglich wäre
– Sachsen mit höchster Digitalisierungsquote, Baden-Württemberg ist Schlusslicht
Für Käuferinnen und Käufer eines batteriebetriebenen Elektroautos (BEV) ist der Preis aktuell das wichtigste Kaufkriterium. Als besonders wichtige Kriterien bei der Kaufentscheidung werden zudem die Reichweite, der Stromverbrauch sowie das Vertrauen in die Qualität genannt. In beiden Fällen genießen europäische Hersteller einen Vorsprung vor preisgünstigeren chinesischen Alternativen. Dies zeigt der neue Attraktivitätsindex Elektromobilität von
– Experten-Prognose: Bauzinsen bis Herbst voraussichtlich in einem Korridor zwischen 3,5 und 4 Prozent
– Interhyp-Immobilienindex: Immobilienpreise seit Jahresbeginn leicht gestiegen (+2,0 Prozent)
– Rat an Kaufinteressierte: Chancen bei Bestandsimmobilien nutzen!
Welche Auswirkungen hat das im Vergleich zu 2023 deutlich niedrigere Niveau auf die Immobilienpreise und den Immobilienmarkt? Wie haben sich die Kaufpreise für einzelne Energieklassen im Zeitverlauf entwickelt? Was bedeute
Die Boomjahre der Immobilienbranche, in denen scheinbar alles und zu jedem Preis zu veräußern war, sind seit Anfang 2023 vorbei. Das ist zwischenzeitlich allen bewusst. Die Zahlen sind unstrittig und belegen einen Rückgang der Neubaufertigstellungen von rund 30 % im Vergleich zum Jahr 2021. Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) geht sogar im nächsten Jahr von 40 % aus. Dies ist wenig verwunderlich, sind seit 2021 die Baugenehmigungen um fast