Retailmarkt Deutschland: Erstmals seit 2019 wieder rund 500.000 m² Flächenumsatz in Citylagen – sehr gutes Schlussquartal bringt Rückenwind für 2025

Retailmarkt Deutschland: Erstmals seit 2019 wieder rund 500.000 m² Flächenumsatz in Citylagen – sehr gutes Schlussquartal bringt Rückenwind für 2025

Auch im Jahr 2024 hat sich bestätigt, dass sich die stationäre Einzelhandelslandschaft unverändert im Spannungsfeld zwischen positiven und negativen Einflussfaktoren bewegt. Erfreulich ist hierbei vor allem die Steigerung der Passantenfrequenzen in der Gesamtbetrachtung aller von Hystreet.com analysierten Innenstadtlagen um durchschnittlich 1,5 % im vergangenen Jahr. Gerade vor dem Hintergrund, dass für das Jahr 2023 bereits eine Steigerung um 4 % gegenüber dem Vorjahr v

Real Madrid knackt den Umsatz von einer Milliarde Euro / Spieltagerlöse und kommerzielle Einnahmen steigen deutlich

Real Madrid knackt den Umsatz von einer Milliarde Euro / Spieltagerlöse und kommerzielle Einnahmen steigen deutlich

– Die Top-20-Fußballclus stellen neuen Rekord auf und erwirtschaften 2023/24 einen kumulierten Gesamtumsatz von 11,2 Milliarden Euro (ohne Transfererlöse).
– Nie war der Abstand zwischen Erst- und Zweitplatziertem so groß: Real Madrid setzt sich deutlich von der Konkurrenz ab.
– Bayern München (Platz 5) und Borussia Dortmund (Platz 11) machen jeweils einen Rang gut.

Der europäische Fußball verbuchte in der vergangenen Saison neue wirtschaftliche Rekorde:

KfW Research: 27 % der Gründerinnen und Gründer in Deutschland betrachten ihr Unternehmen als Start-up

KfW Research: 27 % der Gründerinnen und Gründer in Deutschland betrachten ihr Unternehmen als Start-up

– Legt man gängige Definitionen des Begriffs "Start-up" an, sinkt die Quote stark
– Bezeichnung "Start-up" wird in der Öffentlichkeit immer breiter verwendet
– Stark gestiegene Medienaufmerksamkeit könnte ein Faktor dafür sein

27 % der Gründerinnen und Gründer in Deutschland bezeichnen ihr Unternehmen als Start-up. Das sind deutlich mehr als es die gängigen Abgrenzungen von Start-ups hergeben. Im KfW-Gründungsmonitor etwa liegt der An

Heidelberg bei Start-ups deutschlandweit vorne: SRH Gründer-Institut leistet bedeutsamen Beitrag

Heidelberg bei Start-ups deutschlandweit vorne: SRH Gründer-Institut leistet bedeutsamen Beitrag

– Das Gründer-Institut der SRH setzt sich bereits seit 15 Jahren für Existenzgründungen ein
– Laufend werden ca. 40 Start-ups unterstützt
– Heidelbergs Oberbürgermeister Eckart Würzner: "Das Gründer-Institut zählt in Heidelberg seit 15 Jahren zu den wichtigsten Playern bei der Unterstützung von Start-ups."

Im aktuellen Ranking von "Start-up Detector" steht Heidelberg bei der Anzahl von Start-ups pro Kopf deutschlandweit an d

Deutschland kann Innovation – aber nicht überall

Deutschland kann Innovation – aber nicht überall

Wer sind die Innovationstreiber in Deutschland? Ein Blick auf die Einreichungen beim German Innovation Award gibt Aufschluss: Nordrhein-Westfalen führt die Rangliste mit 25 Prozent der Auszeichnungen an, dicht gefolgt von Baden-Württemberg (21 Prozent) und Bayern (19 Prozent). Auf Stadtebene zeigt sich ein ähnliches Bild: München dominiert mit 5,5 Prozent der prämierten Projekte, gefolgt von Berlin (3 Prozent) sowie Hannover und Stuttgart (jeweils 2,5 Prozent). Düss

KfW Research: Deutsche Start-ups werben 2024 rund 7,4 Mrd. EUR ein

KfW Research: Deutsche Start-ups werben 2024 rund 7,4 Mrd. EUR ein

– Transaktionsvolumen auf dem Wagniskapital-Markt steigt um 4 %
– Deutlich mehr Deals als im Vorjahr
– Zahl der Exits steigt ebenfalls

Das abgelaufene Jahr gibt Anlass zu vorsichtigem Optimismus für den deutschen Markt für Wagniskapital. Insgesamt warben deutsche Start-ups 2024 rund 7,4 Mrd. EUR ein – das waren 4 % mehr als ein Jahr zuvor. Ein deutliches Plus gab es bei der Anzahl der Finanzierungsrunden: Nach 1.136 im Jahr 2023 waren es nun 1.407.

Das sind Ergebnisse des KfW-Ventu

Banking Pulse von A&M / Nordamerikanische Banken liegen weit vor europäischen Finanzinstituten: 120 BPS-Ertragsvorsprung 150 BPS geringere Eigenkapitalquote

Banking Pulse von A&M / Nordamerikanische Banken liegen weit vor europäischen Finanzinstituten: 120 BPS-Ertragsvorsprung 150 BPS geringere Eigenkapitalquote

– Die Analyse von Alvarez & Marsal untersucht transatlantische Unterschiede in der Performance von führenden Banken bedingt durch Marktmachtstellung, Skaleneffekte und Regulierung.

Der neue Banking Pulse von Alvarez & Marsal, (A&M) (https://www.alvarezandmarsal.com/) einem international führenden Beratungsunternehmen, zeigt, dass nordamerikanische Banken ihre europäischen Mitbewerber bei der Ertragsgenerierung, mit Netto-Zinsmarge (NIM) von 1,8 % im Vergleich zu nu

KfW Research: Weniger mittelständische Unternehmen bringen Innovationen hervor

KfW Research: Weniger mittelständische Unternehmen bringen Innovationen hervor

– Konjunkturlage und Nachwehen der Corona-Pandemie bremsen das Innovationsgeschehen
– Große Unternehmen sind deutlich umtriebiger als kleine

Die Innovationstätigkeit im deutschen Mittelstand entwickelt sich immer stärker auseinander. 76 % der großen Mittelständler mit 50 oder mehr Beschäftigten haben in den vergangenen drei Jahren eine Produktinnovation hervorgebracht. Bei kleinen Unternehmen mit weniger als fünf Beschäftigten dagegen waren es zwischen

Dubai: Engel & Völkers reagiert auf Nachfragehoch mit Kooperation mit exklusivem Projektentwickler

Dubai: Engel & Völkers reagiert auf Nachfragehoch mit Kooperation mit exklusivem Projektentwickler

– Transaktionen bei Wohn- und Gewerbeimmobilien steigen weiter
– Neubauprojekt als Antwort auf weiter steigende Nachfrage nach erstklassigen Wohnimmobilien verschiedener Preiskategorien

Der Immobilienmarkt in Dubai zieht weiter weltweites Interesse auf sich. "Der Markt beweist seine andauernde Widerstandsfähigkeit und Attraktivität für ein globales Publikum. Sowohl der Wohn- als auch der Gewerbeimmobiliensektor verzeichnen ein deutliches Wachstum", erklärt Dan

Luxusuhren-Analyse: In diesen deutschen Städten werden die teuersten Zeitmesser gekauft

Luxusuhren-Analyse: In diesen deutschen Städten werden die teuersten Zeitmesser gekauft

– Chrono24 analysiert, wie viel die Bewohner der 55 größten deutschen Städte im Schnitt für Luxusuhren ausgeben
– Bremer gönnen sich die teuersten Luxusuhren
– Durchschnittlich zahlen die Deutschen 6.515,46 Euro pro Luxusuhr

Zeitmesser von Rolex, Omega und Co. stehen hoch im Kurs: Mehr als ein Viertel der Deutschen besitzt bereits eine Luxusuhr oder zieht den Kauf in Betracht. Das ergab eine repräsentative Umfrage (https://about.chrono24.com/press-release/so-tick