Mit der Rente beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Meist machen sich künftige Rentner viele Gedanken darüber, wie die Zeit nach dem Arbeitsleben sinnvoll gestaltet werden kann. Die wenigsten aber planen aktiv den Eintrittszeitpunkt in die Rente. Herr Maier möchte zum Beispiel am 1. Februar 2025 in Rente gehen. Doch das ist steuerlich gesehen unklug, weiß die Lohnsteuerhilfe Bayern (Lohi). Denn das Jahr des Renteneintritts entscheidet lebenslänglich über die Rentenbes
Die Schulden der Regierungen sind seit 1970 von 65 Mrd. DM auf 2.071 Mrd. Euro gestiegen, allein in den letzten 7 Jahren um 700 Milliarden Euro. Wahlgeschenke haben einen großen Anteil daran.Wir werden die Krise erst überwinden, wenn sich die Finanz- und Vermögenselite angemessen an den Kosten des Staates beteiligt
Auch die private Altersrente bedarf einer regelmäßigen Kontrolle. Stimmt die Rückzahlungsprognose mit dem Ziel überein? Müssen Maßnahmen ergriffen werden?
Die Umstände des demografischen Wandels und die hohe Lebenserwartung der Rentner haben nicht zuletzt zu der Rentenreform geführt, die die gesetzliche Rente abflachen lässt und die Angst vor der Zukunft bei Arbeitnehmern mehr und mehr vergrößert. Sie fürchten ihren Lebensstandard im Alter nicht halten zu können und sehen den sozialen Abstieg als unaufhaltsam an. Die Firma BAV.Haus weiß um dieses Problem und bietet eine betriebliche Altersvorsorge (BAV) an
Für eine sichere Zukunft im Alter ist eine betriebliche Altersvorsorge das wohl wichtigste Element. Um einer drohenden Altersarmut vorzubeugen, kann nicht früh genug mit einer zusätzlichen Rentenversicherung in Form einer betrieblichen Altersvorsorge begonnen werden. Seit nunmehr 20 Jahren widmet sich die Firma BAV.Haus diesem Thema und bietet als Full Service Anbieter eine Dienstleistung an, die von der Beratung der Mitarbeiter bis hin zur Implementierung der vom Staat geför
Lehrte, 18. 2.2013 Es waren keine Geringeren als Bundeskanzlerin Angela Merkel und Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt, die für 2013 Lohnerhöhungen jenseits einer 4 Prozent Marge ankündigten (ARD/ZDF). Endlich sollten die Beschäftigten für die moderaten Lohnerhöhungen der letzten Jahre entschädigt werden. Haben sie doch in den schwachen Krisen geschüttelten Jahren weitgehend auf ihr 13. Monatseinkommen, Weihnachts- und Urlaubsgeld verzichtet.