"Die Auswirkungen des demographischen Wandels sind inzwischen bekannt – und doch werden die damit verbundenen Herausforderungen häufig missachtet", so der Führungskräfte-Berater Rolf Dindorf. Die Belegschaften werden vielfältiger und älter.
Altersgemischte Teamarbeit gewinnt vor diesem Hintergrund erheblich an Bedeutung. “Jung und Alt – Hand in Hand” lautet die zukunftsorientierte Zusammenarbeit zur Steigerung der Produktivität und dem Erhalt wertvollen
Es ist eine Binsenweisheit: Mit dem demographischen Wandel werden die Belegschaften vielschichtiger und älter. Generationen treffen aufeinander. Missverständnisse durch unterschiedliche Wahrnehmungen entstehen. Fehlende Empathie für die jeweils andere Generation verursacht Probleme im betrieblichen Ablauf.
“Verständnis durch Kenntnis” lautet die Formel die zur erfolgreichen Zusammenarbeit beiträgt. Der neue Impulsvortrag des Führungskräfteberaters Rolf Dindorf
Seit dem kalten März wird es heiß diskutiert: Macht eine Frauenquote in deutschen Chefetagen Sinn? SPD und Grüne hatten den 100. Weltfrauentag zum Anlass genommen, den verschwindend geringen Anteil von weiblichen Führungskräften zu beklagen und auf eine verbindliche Quote zu pochen. Die dahinter steckende Grundidee mache auf jeden Fall Sinn, findet der Ratinger Wirtschaftsexperte Ralf Overbeck: „Unternehmen können von Frauen im Management in vielerlei Hinsicht prof
Wie Alt und Jung erfolgreich Wissen sichern und innovativ sind. In Zeiten von Fachkräftemangel und drohender Überalterung ist der Handlungsdruck in Sachen Generationenmanagement und altersgemischte Teams so groß, dass viele Firmen kaum mehr drum herum kommen. Dennoch schrecken viele Unternehmen vor diesen Themen zurück. „Viele Firmen versprechen sich von altersgemischten Teams vornehmlich einen Know-how-Transfer von Alt nach Jung. Dabei übersehen sie die Chance, dass Wi