Wie werden wir in Zukunft reisen? Wie werden wir Güter transportieren? Und wie wird sich die Mobilität in der Stadt und auf dem Land verändern? In der neuen Ausgabe des InnoTrans-Podcasts teilt Henri Poupart-Lafarge, CEO und Präsident von Alstom, seine Vision der Mobilität der Zukunft. Dabei sei eines klar: "Der Schienenverkehr ist das Rückgrat der Mobilität, um eine große Zahl an Passagieren effizient und vor allem klimafreundlich zu transportiere
– Eine radikale Umgestaltung der Energieversorgung ist erforderlich, um erhebliche Auswirkungen durch die Erderwärmung zu stoppen
– Damit die globale Energiewende ein Erfolg werden kann, müssen gesellschaftlicher Nutzen sowie entstehende Kosten fair verteilt werden
– Eine Halbierung der durch Stromerzeugung weltweit verursachten Emissionen ist noch in diesem Jahrzehnt notwendig
– Effizienzgewinne können durch eine umfassende Elektrifizierung erzielt werden
Zur gestern angekündigten Schließung des Standorts Lauchhammer durch den Windenergieanlagenbauer Vestas mit dem Wegfall von 460 Arbeitsplätzen erklärt Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH):
"Wo die Windenergie mit Abstandsregeln und anderen Schikanen verhindert wird, fallen auch die Arbeitsplätze bei den Herstellern weg. Diesen Zusammenhang zu erkennen, ist keine Raketenwissenschaft. Die Schließung de
Weniger CO2-Emissionen, geringerer Primär- und Endenergieverbrauch: Deutschlands Klima profitiert von der Pandemie/ Energiewende Index von McKinsey: 10 von 15 Indikatoren sind in ihrer Zielerreichung realistisch – doch sechs Indikatoren stehen auf der Kippe/ Neue Wasserstoffkarte für Deutschland liefert erstmals Überblick über Bedarf in 2050
Weniger Emissionen, geringerer Primär- und Endenergieverbrauch: Der Fortschritt der Energiewende im Jahr 2020 kann sich sehen las
Tilia GmbH erstellt Konzept für integrierte Energiewende in Schleswig-Holstein im Rahmen des Projektes INTER100 / Bürgerbeteiligung, geschlossene Kreisläufe und Wasserstoff-Infrastruktur auf der Agenda
Tilia unterstützt ab sofort die Region zwischen Heide und Rendsburg (Schleswig-Holstein) bei ihrer Energiewende. Der Leipziger Dienstleister entwickelt ein umfassendes Konzept, um den klimafreundlichen Strukturwandel in der ländlichen Region voranzutreiben. Die Region um
KfW IPEX-Bank, DekaBank und die schwedische Kreditversicherung SEK finanzieren Bau und Betrieb von einem der größten Onshore-Windparks Europas: der 372-MW-Windpark "Björnberget" soll in Ånge, in der zentralschwedischen Provinz Västernorrlands, rund 420 Kilometer nördlich von Stockholm, errichtet werden. Hierfür stellen die Banken gemeinsam Gesamtzusagen in Höhe von rund 300 Mio. EUR zur Verfügung, wobei sich die Finanzierungslaufzeit auf e
Die Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf den Alltag aller Menschen, auf Handel, Industrie und auch Bildung. Bei den meisten Baumaßnahmen der SWM konnten durch Puffer und kurzfristige Umplanungen mögliche Verzögerungen weitgehend aufgefangen werden. Im Kraftwerks- und Anlagenbau sind die Auswirkungen allerdings zum Teil erheblich zu spüren, so auch in München: Beim Umbau des Energiestandorts Süd an der Schäftlarnstraße geraten pandemiebedingt langfristige
Längst ist es in der Breite der Gesellschaft angekommen, dass auf der Welt zu viele Ressourcen verschwendet werden und fast jeder Mensch etwas dagegen unternehmen kann. Das gilt auch für Bauträger, Wohnungseigentümer und Mieter. Doch manchmal steht der Wert Nachhaltigkeit gegen andere Werte. Das Recht auf Eigentum, der Denkmalschutz und vieles andere kann davon betroffen sein. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS stellt in seiner Extra-Ausgabe einige Urteile zu diesem The
– Deutschland soll Vorreiterrolle bei der Sammlung, Wiederverwendung und dem hochwertigen Recycling von Photovoltaik-Modulen übernehmen
– Ansteigende Mengen zu entsorgender Photovoltaik-Module erfordern verbesserte Sammelstrukturen der Kommunen und Hersteller
– Standardisierte Prüfung zur Wiederverwendung, intelligentes Öko-Design und ambitionierte Recyclingvorgaben verbessern Beitrag zum Umweltschutz und stärken Innovationsstandort Deutschland
– Challenge" ein, in interdisziplinären Projektteams Konzepte zur Gestaltung städtischer Mobilität zu entwickeln – Im Mittelpunkt der Aufgabe stand die Entwicklung von Mobilitätslösungen für Kommunen – Das Gewinnerprojekt wird mit 11.500 Euro gefördert, die Studierenden auf dem zweiten und dritten Platz erhalten jeweils 4.000 Euro
Ford hat Studierende an der Technischen Hochschule Köln eingeladen, Konzepte für die nachhaltige Gestaltung s