"Wie können Regionen im Alpenraum die Chancen des demografischen Wandels nutzen?"- lautete die zentrale Frage von"Demochange". 13 Partner aus fünf Alpenländern haben dazu interessante Fakten aufgezeigt und mit den Menschen in den Alpen konkrete Probleme angepackt. Mit daraus abgeleiteten Strategien und Empfehlungen und einem praktischen SWOT-tool richten sie sich nun vor allem an Fachleute aus Raumplanung, Regionalentwicklung und -politik im Alpenraum. Ausgew&a
Am 26. und 27. September 2012 präsentieren die Partner des EU-Projekts DEMOCHANGE die wichtigsten Ergebnisse in Kranjska Gora. Sie laden dazu Interessierte und Fachleute, vor allem aus den Bereichen Raumplanung, Regionalentwicklung und Politik ein.
Bevor die UmweltministerInnen aller Alpenstaaten in der Schweiz tagen, unternimmt der Generalsekretär der Alpenkonvention einen fünftägigen Fußmarsch zum Tagungsort Poschiavo. Er will damit dieÖffentlichkeit wachrütteln und vorbildliche Akteure im Alpenraum treffen.
Der Check liefert interessante Analysen bis 2028, wie sich die Bevölkerung im vom Tourismus geprägten Landkreis genau entwickelt. Er enthält aber auch konkrete Ansätze, was zu tun ist, und ist Teil des EU-Projekts"demochange".
Ein internationales Team untersucht, wie sich der demografische Wandel im Alpenraum auswirkt sowie was Gemeinden und Regionen tun können. Die Hochschule München – Fakultät für Tourismus – leitet das EU-Vorhaben"demochange"und zeichnet auch für die ersten Demografie-Checks im deutschen Alpenraum verantwortlich. Für 2012 sind praktische online-Werkzeuge für Kommunen und Regionen geplant.